3 Tage mit dem Boot vor Flores & Komodo

Ohne hohe Erwartungen buchten wir diese Tour. Sehr spontan schauten wir im Internet, sind auf Flores XP gestoßen, gefiel uns, Flüge waren günstig. Ok, machen wir es.

Und es war der Hammer. Das Boot war klein, aber fein. Mit Sonnendeck und Sitzkissen. Unsere Gruppe waren neun Leute, die alle aus verschiedenen Ländern kamen. Tolle Menschen. Wir hatten zwei Divemaster auf sechs Taucher und gutes Equipment an Board.

Übernachtet haben wir auf einer einsamen Insel namens Sebayur in Zelten direkt am Strand. Nur das Meer rauschte und die Sterne funkelten um die Wette.

Geile Zeit! Wir haben es sehr genossen… Das Lebensgefühl von Insel zu Insel mit Boot durch das Paradies zu schippern ist fantastisch.

Die ganze Ecke dort zwischen Komodo, Rinca, Flores usw. ist sehr einzigartig. Über Wasser ist alles sehr trocken, staubig und trostlos. Die Landschaft ist trotzdem schön anzusehen mit den Hügeln, die in das tiefblaue Meer tauchen. Unter Wasser dann das blühende Leben. Alles ist bunt, viele Fische, Korallen. Wenn irgendwo ein Stein ist, dann auch sofort Fische und Korallen!

Stichwortartig nun, was wir genau gemacht haben. Die Bilder sprechen schon viel für sich :)

 

Tag 1

Ankunft am Flughafen, Pick-up mit super altem coolen Jeep zum Hafen, Frühstück an Bord

Kanawa Island

Erster Tauchgang, der zum Eingewöhnen gut war, aber es sollten bessere folgen. Die Insel an sich ist ein Traum. Uns sind vor allem die ganzen Seesterne direkt am Ufer aufgefallen. Eine kleine Bilderbuch-Insel.

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Sebayur

Unsere Camping-Insel. Hier konnte man auch toll schnorcheln am wunderschönen Riff direkt vor unseren Zelten. Abends gab es Fisch zu essen und man konnte den Sonnenuntergang bewundern. Nach einem Lagerfeuer ging es ins Zelt (um 20:00 Uhr :D). Nachts lohnte es sich, wenn man auf Toilette musste. Dann sah man die Millionen Sterne. Nur auf dem Rinjani waren es mehr!
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Tag 2

Oh, Batu Bolong. Dich werden wir erst mal nicht vergessen.

Der Komodo Nationalprak gehört zu den Top Divespots der Welt. Und das merkten wir an Batu Bolong. Fische ohne Ende. Ein Hai, Schildkröten, Nemo, Moränen, wirklich riesige Fische (Napoleon-Fische) und und und. Es war der Wahnsinn. Nach dem Tauchen war das Glücksgefühl am Höchstpunkt. Gänsehaut. Wir waren uns einig: Das war der beste Divespot für uns alle!

Zurück auf dem Boot, strahlende Sonne auf der Haut, gute Musik, die Brise in den Haaren. Das ist das Leben. So wie es sein sollte. Man könnte platzen vor Freude und Zufriedenheit.

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Komodo

Die Warane, die wollten ja auch noch gesehen werden. Nur hier leben sie noch in freier Wildbahn. Die Insel ist trocken, tot, staubig. Die Komodo-Warane sind eindrucksvoll, aber auch sehr faul. Die liegen viel rum. Es war interessant, aber sicher nicht das Highlight.

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Pink Beach

Von weitem kaum zu erahnen entpuppte sich der Pink Beach tatsächlich als pinker Sandstrand mit herrlich türkisem Wasser. Schnorchelnd sind wir an Land geschwommen und haben den herrlichen Blick einfach genossen. Die Farbe kommt von den vielen roten Korallenstücken die den Sand bilden.

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back to Sebayur

Den Sonnenuntergang haben wir dann von einem kleinen Berg bestaunt. Die Sicht war wunderschön, auch auf unser kleines Camp.

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Schlafenszeit dann wieder um 20 Uhr. Irgendwie ist man so müde…

 

Tag 3

Manta Point

Kurzes Briefing: Es soll starker Current herrschen, gefährlich, ok. Und das war es dann auch. Auf der Suche nach den Mantas sind wir in einem wahnsinnigen Tempo durch das Meer getrieben. Als wir den ersten entdeckten klammerten wir uns aneinander um nicht davon zu treiben. Insgesamt sechs Mantas konnten wir erblicken und wir werden nie vergessen wie entspannt sie im Strom dahin gleiten. Auch das Korallenriff konnte sich echt sehen lassen inklusive Schildkröte. Unser Liebling.

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Zwei kleine Eilande im perfekt türkisen Wasser. Wie in der Werbung. Einach zu schön um wahr zu sein… Tolles Lebensgefühl, ab ins Wasser gesprungen und das Paradies erleben!

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Mawan Island

Noch ein Schnorchelspot. Diesmal sollten wir Lion-Fish auffinden. Gleich fünf Stück haben wir gesehen und uns etwas gefürchtet. Sehr eindrückliche Fische.

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Rinca

Nochmal Komodo-Warane. Außer die Aussicht unterschied sich dieser klein Trek kaum von Komodo. Die größten Echsen der Welt, die auch mal einen Hirsch mit ihrem giftigen Biss zur Strecke bringen können, zeigten sich von ihrer trägen Seite.

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Flying Foxes bei Kalong Island

Kurz nach einem wunderschönen Sonnenuntergang konnten wir Millionen von Flughunden beobachten, die von einer Insel bestehend aus Mangroven über uns hinweg flogen. Beeindruckender als gedacht. Von unten sehen sie aus wie kleine Batman’s.

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Und dann ging es zurück zum Hafen. Dort haben wir noch mit unserer Gruppe Pizza gegessen. Richtig lecker. Wir haben uns alle gut verstanden und uns so wohl gefühlt!

Diese Tour war einfach atemberaubend schön!

 

Hintergründe:

Der Nationalpark Komodo umfasst die drei größeren Inseln Komodo, Rinca und Padar, sowie zahlreiche kleinere Inseln. Ursprünglich sollten die seltenen Komodowarane geschützt werden, wurd aber später auf den maritimen Bereich erweitert. Flora und Fauna konnte geschützt werden und ist deshalb wegen der großen Artenvielfalt bei Tauchern sehr beliebt.

Wir haben eine Boots-Tour durch den Nationalpark über Flores XP gebucht: Die 3 Tage Dragon Tour. Pro Person bezahlten wir 204€ (Last-Minute Rabatt) inkl. Pick-up & Drop-off, Essen, Getränke. Für jeden Tauchgang 25€ inkl. Equipment. Alles war nahezu perfekt für uns, bis auf die Sache mit der Verpflegung. Es gab von Tag zu Tag weniger zu essen, sodass wir am Ende echt Hunger hatten :D

Ansonsten waren wir einfach nur happy mit dieser spontanen Fügung!

 

 

St. Peter-Ording in 4min und 35sec

Die Sonne kitzelt auf der Haut, der Wind zersaust das Haar, die Lippen schmecken nach Salz, die Weite lädt zum Tanzen ein. Das ist die Nordsee!

Ein Video sagt mehr als Worte…

Also angucken, genießen, träumen und sich vielleicht bald mal auf den Weg machen nach St. Peter-Ording um so richtig durchzuatmen :)

 

St. Peter-Ording – der hohe Norden

… gedreht wurde mit unserer neuen GoPro Hero 3+ black und mit der Nikon D5100.


Sankt Peter-Ording

liegt im Kreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein. Es hat als einziges deutsches Seebad eine eigene Schwefelquelle und trägt daher die Bezeichnung „Nordseeheil- und Schwefelbad“.

Charakteristisch für St. Peter-Ording, kurz St. Peter und ganz kurz SPO, sind der Strand: Etwa 12km lang und bis zu 2km Kilometer breit. Sowie die Dünen, die Salzwiesen und die für diesen Landstrich untypische, nachträglich angepflanzte Bewaldung, die hauptsächlich aus Kiefern besteht.

Typisch sind die Pfahlbauten, die es sonst in dieser Form nirgendwo auf der Welt gibt. Auf die vier Strandbereiche verteilt stehen rund 1.400 Strandkörbe. Auch die vielen Kitesurfer sind aus St. Peter nicht mehr wegzudenken.

 

St. Peter-Ording

St. Peter-Ording liegt ganz im Norden Deutschlands, an der Nordsee in Schleswig-Holstein mit dem größten Sandstrand Deutschlands. Und es ist meine Heimat…
Ich bin also in einem Touristen-Örtchen groß geworden mit einem riesigen Strand direkt vor der Haustür. Und ich liebe es dort! Jetzt noch mehr, da ich nicht mehr in St. Peter wohne, sondern nur noch meine Eltern besuchen kann ;)

Warum ist St. Peter-Ording so toll?
Warum Urlaub in St. Peter-Ording?

Als allererstes direkt einmal: Stop! Nein, St. Peter ist kein Ort, wo man wie ich finde Badeurlaub zu 100% erwarten darf. Es gibt keine Palmen, die Nordsee kann sehr kalt sein und es weht häufiger ein kräftiger Wind. Auch weiß man ja, dass man in Deutschland keine 30°C im Schatten den ganzen Sommer erwarten kann, auch nicht an der Nordsee ;)

Aber es lohnt sich trotzdem! Wirklich! Hier eine kleine Aufzählung warum:

 

  1. Unendliche Weite!
    Das ist das, was ich am meisten vermisse… Man kann so weit gucken! St. Peter liegt auf einer Halbinsel, deswegen hat man mehr als 180° Horizont: Wasser trifft auf Meer soweit das Auge reicht :) Es ist so schön! Und wenn man dann in der Nebensaison auf dem Deich steht, läuft, joggt oder zu früher Stunde an den Strand geht, dann fühlt man sich ganz allein auf der Welt… Herrlich. Der Strand ist an manchen Stellen Kilometer breit, dann kommen noch die Salzwiesen und dann erst der Deich. Ruhe, nur Wellen und der Wind, Frieden, Natur pur. Hach, jetzt kriege ich Heimweh ;)


  2. Fahrrad fahren…
    Man kann super Ausflüge mit dem Rad machen. Man kann aber auch mit dem Rad einkaufen gehen. Es ist nämlich alles flach und ideal um alles mit dem Rad zu erledigen. Der Ort ist in seiner ganzen Länge gerade mal 7km groß. Außerdem kann man ohne Parkgebühren direkt an den Strand fast bis zum Wasser über einen eigens dafür eingerichteten Fahrrad-Steg (Strand im Ortsteil Ording!). Lohnen tut sich auch ein Tages-Ausflug nach Westerhever zum berühmten Leuchtturm mit den Häusern links und rechts.


  3. St. Peter-Ording liegt in Deutschland ;)
    Ja, das ist für mich ein Vorteil: Gleiche Währung, gleiche Sprache, gleiche Kultur, kurze Anreise = weniger Stress! Man kennt sich einfach aus. Da steht der Erholung nichts mehr im Wege!


  4. Die Landschaft
    Ok, ein bisschen gehört das auch zum ersten Punkt. Aber ich finde, dass muss hier nochmal extra erwähnt werden… Die Nordsee-Seite von Schleswig-Holstein ist viel rauher als die Ostsee-Seite. Bei uns gibt es einen hohen Deich, die rauhe See mit auch mal hohen Wellen, den Wind, das Möwen-Gekreische. Dann haben wir wunderschöne Salzwiesen und Dünen die sehr breit sein können mit reichlich Vegetation. Auf den Salzwiesen findet man häufig das Salzwiesenlamm. Und nicht zu vergessen die uralten Reet-gedeckten Häuser, die ihren ganz eigenen Charme haben.


  5. Das Wetter
    Das mag jetzt verwirrend sein, aber ja, ich finde das Wetter (meistens) toll. Warum? Wenn es regnet, regnet es schnell nicht mehr weil der Wind die Wolken wegweht. Wenn es überall in Deutschland so heiß ist, dass keiner mehr raus will, weht in St. Peter noch ein kleines Lüftchen und es ist angenehm. Die Sonne scheint vergleichsweise oft und dass es tagelang durchregnet kenne ich nicht.


  6. Der Strand!
    Der bekommt einen extra-Punkt, weil dazu noch nicht alles gesagt ist. Wenn es nämlich schön warm ist, dann ist der Strand einfach toll. Durch die Weite kann man sich immer ein ruhiges Plätzchen suchen. Es gibt Toiletten am Strand immer in einem der Pfahlbauten. Und das ist direkt das nächste: Nirgendwo bis jetzt habe ich diese Pfahlbauten gesehen. Das ist einzigartig. Häuser die auf Stelzen stehen, die immer da sind wo sie sind, jeder Sturmflut und jedem Winter trotzen. Und sie sehen auch noch echt ästhetisch aus, bilden ein eindrucksvolles Foto-Motiv.
    Im Sommer finden an dem Strand in Ording (unser schönster Strand von insgesamt vier) viele Veranstaltungen statt, wie der Kitesurf-Worldcup oder die Smart Beach Tour (Beachvolleyball). Dann gibt es auch immer Party direkt auf dem Strand, was einfach toll ist.
    Und nicht zuletzt die Strandkörbe am Strand. Die kosten natürlich, aber abends kontrolliert keiner mehr ;) Da kann man dann gemütlich den Sonnenuntergang bewundern mit einem Wein oder Bier beim (illegalen) Grillen :)


  7. Der Ort an sich
    St. Peter ist sehr klein, aber hat dennoch eine nicht zu verachtene Infrastruktur. Es gibt insgesamt vier Ortsteile und zwei davon haben eine kleine Einkaufsstraße zum Schlendern: Dorf und Bad. In Bad steht noch eine Seebrücke und es gibt eine kleine Promenade. Außerdem befindet sich dort die Dünen-Therme, die sich auch wirklich lohnt. Vor allem die Sauna-Landschaft, von manchen Saunen aus hat man Blick aufs Meer. Direkt angeschlossen ist auch ein Wellness-Bereich, wo ich aber nur den Fitness-Bereich kenne, der sich sehen lassen kann.
    In St. Peter gibt es außerdem zahlreiche gute Restaurants, nicht zuletzt die, die sich in den Pfahlbauten befinden.
    Und in der Umgebung befinden sich auch noch ein paar kleine Städtchen, denen man einen Besuch abstatten kann: Tönning (Hafenstadt), Husum (graue Stadt am Meer), Büsum (Hafen), Friedrichstadt (klein-Venedig)


So, und jetzt ein paar Bilder zum Bewundern, wie schön Deutschland sein kann!

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Und nun noch ein paar Empfehlungen von einer Einheimischen ;)


 

Ich hoffe ihr habt jetzt alle Lust auf endlose Spaziergänge am Strand von St. Peter, dabei die Seele baumeln zu lassen und mal einfach inneren Frieden zu finden. Dafür ist St. Peter nämlich wirkllich ideal!

 

Traumstrände, unsere allerliebsten!

Everything is better at the Beach… Even Rain!

Wir lieben Strände. Wirklich sehr.
Türkis-blaues Meer, weißer Sand, das Rauschen der Wellen. Das macht uns glücklich. Deswegen sind wir auf jeder Reise auf der Suche nach neuen unglaublichen Stränden, wo wir uns in die Brandung stürzen und die Tage mit einem guten Buch verbringen können…
Mittlerweile sind da schon ein paar ganz besondere Strände zusammen gekommen. Entweder war das Wasser super klar, oder die Landschaft besonders beeindruckend. Der Sand besonders fein oder die Möglichkeiten sich zu entspannen optimal. Egal, die Athmosphäre hat an all diesen besonders schönen Orten einfach gestimmt und wir empfehlen jeden weiter ;)

Hier eine kleine Gallerie mit unseren allerliebsten Traumstränden, die wir je besucht haben!

Schaut selbst, wie schön unser Planet sein kann :)
Einfach ein Foto anklicken und dann wisst ihr, wo es aufgenommen wurde…

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Diese schöne Liste unserer Traumstrände wird immer brav erweitert, wenn wir neuen wunderschönen Stränden begegnen :)


 Hier lest ihr mehr zu unseren Traumstränden:

 

Viñales – 3 Tage in einem verzaubertem Tal

Viñales ist eine Ortschaft, die in der kubanischen Provinz Pinar del Río liegt und vom gleichnamigen Tal Valle de Viñales umgeben ist. Das typische Aussehen der Landschaft wird durch die Kegelkarstberge gebildet, die „Mogotes“.

Wir waren für knapp 3 Tage an diesem wundervollen Ort und sind begeistert!


Erster Tag

Ankunft. Wir sind von Havanna hierher gefahren mit einem Taxi, dass wir uns mit einem anderen Paar geteilt haben. Man kann aber auch den Bus nehmen (Viazul). Der Busbahnhof liegt leider einige Kilometer von Habana Vieja entfernt, sodass wir am gleichen Tag der Abfahrt es gar nicht erst versucht haben noch ein Ticket zu bekommen (telefonisch vorreservieren ging irgendwie nicht). Schade, aber ok, so ist es halt.
Auf der Fahrt nach Viñales hat sich die Landschaft schnell verändert: immer weniger Autos, immer mehr grün und immer häufiger Pferde, die alte Karren hinter sich herziehen. Wie aus einer anderen Zeit.

Nach einer entspannten Fahrt Ankunft bei unserer Unterkunft Casa Oreste El Pelotero, die wir schon vor ein paar Tagen gebucht hatten.Dieses Casa particular ist einfach toll! Die Besitzer waren super nett (aber, achtung, keiner kann englisch :D ), es war schön gelegen und Lourdes hat sich direkt mit uns zusammen gesetzt um unseren Aufenthalt zu planen.
Oreste war am Anfang etwas wortkarg, aber gegen Ende zeigte er uns Zeitungsausschnitte aus seiner Baseball-Star-Zeit. Er hat uns viel erzählt über das Leben in Kuba und hat sich ganz viel Mühe gegeben langsam zu reden. Mein Spanisch ist nämlich doch eher lückenhaft ;)
Das Essen war auch super lecker, die Zimmer sauber und ausreichend groß, sogar mit AC. Wir waren richtig glücklich mit unserer Wahl.

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Dann ging es nachmittags direkt los: Kleine Rundfahrt durch das Tal mit einem Fahrer, den Lourdes uns organisierte. Also stiegen wir in die alte Moskwitsch ein, auf die der Fahrer so stolz war und klapperten die Sehenswürdigkeiten ab:

Cueva del Indio

Cueva del Indio
Eine nette kleine Höhle, betoniert und mit elektrisch Licht ausgeleuchtet. Eintritt: 5 CUC. Der Spaziergang hindurch dauert nur wenige Minuten, dann geht es auf ein Boot, was mal was anderes ist. Wir finden 5 CUC trotzdem zu teuer für das kurze Vergnügen. Und lasst euch nicht von kleinen Jungen bequatschen, die sich als Guide ausgeben und dann nochmal 1 CUC verlangen ;)

Cueva de San Miguel

Cueva de San Miguel
Naja, die erste Höhle war schon nicht so toll, aber die hier lohnt sich noch weniger. Die Höhle besteht aus einem Gang auf die andere Seite des Felsens, wo ein kleiner Schauplatz mit Indianern aufgebaut ist. Kurz gucken und wieder zurück. Im Eintritt mit drin war ein kleines Getränk und Mücken inklusive. Hat sich irgendwie nicht gelohnt.

Mural

Mural de la Prehistoria
Eine riesige Wand, wo ein Bild wie von kleinen Kindern drauf gemalt ist mit bunten Dinos etc. Man kann auch nochmal Eintritt bezahlen und ganz nah ran. Wir finden es reicht von weitem ein Blick drauf zu werfen und weiter zu fahren ;)

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Aussicht vom Hotel Los Jazmines
Traumhaft! Von hier hat man einen tollen Blick aufs Tal. Man muss nichts bezahlen, das Hotel auch nicht mal betreten. Es ist richtig schön idyllisch anzusehen und der perfekte Ort für ein paar hübsche Fotos :)

Abends dann ab ins Bett, viel geschafft für einen Tag dank der super Organisation von Lourdes…

 

Zweiter Tag

Entspannt frühstücken und dann zügig los zu einem Reistausflug, damit es nicht zu heiß wird..

Reitausflug mit Besuch einer Tabakplantage
Schon gestern hatte Lourdes alles organisiert für diesen tollen Ausflug. Unser Guide holte uns direkt bei unserem Casa ab und lief mit uns zu seinem Haus, wo schon zwei Pferde warteten. Alles ganz unkompliziert ;)
Die beiden Pferde waren wohl ernährt und gepflegt (anders als viele andere Pferde die wir auf unserem Ausritt gesehen haben). Er half uns hoch, erklärte wie wir die Zügel halten sollten und los ging es. Sein Hund lief vorraus, unsere Pferde hinterher, dann der Guide. Herrlich, nur zu zweit durch’s unwegsame Tal. Die Pferde waren super friedlich und kannten ihren Weg fast auswendig.

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Erster Stopp: Tabakplantage
Die Pferde hielten schon von selbst an einem der vielen Tabakhäusern, die mitten auf den Feldern stehen und wo die Tabakblätter drinnen getrocknet werden. Innen ist es dementsprechend dunkel, Staub tanzt in den hereinbrechenden Sonnenstrahlen, es ist irgendwie mystisch.
An einem Tisch sitzt ein junger Mann in olivgrünen Sachen und erwartet uns schon. Er sieht aus wie ein Guerillakämpfer. Mit dabei sitzen noch zwei Italiener (ein nettes Paar, dass uns viel übersetzt hat, weil die Spanisch einfach so verstehen können).
Der Guerillakämpfer erzählt alles zum Tabak, wie er hergestellt wird, was drin ist usw usw. Wir dürfen auch eine Zigarre rauchen, vorher in Honig getunkt. Und natürlich am Ende auch kaufen. Da haben wir zugegriffen! Tolles Souvenir für zu Hause…
Weiter geht’s. Die Italiener reiten ab jetzt mit uns, ihr Guide ist der Bruder unsere’s Guides. Alle super nett, coole Gruppe.
Nächster Stopp: Höhle
Ok, wieder eine Höhle, muss nicht sein. Die Italiener sehen das genauso. Kurz durchatmen und weiter. Auch das Reiten tut irgendwann weh, aber besser als laufen.
Nächster Stopp: Kaffeehütte
Kleines Häuschen mit überdachten Sitz-Möglichkeiten. Mal entspannt ein Getränk schlürfen, irgendwoher kamen dann noch Kokosnuss-Stückchen und man konnte Kaffee und Rum kaufen. Schöner gemütlicher Abschluss finden wir.
Dann ging’s wieder zurück. War wirklich ein schöner Vormittag und wir hatten echt Glück mit unseren Guide’s, unterwegs sahen wir einige Gruppen, die viel größer waren und die Pferde sahen teilweise echt kränklich aus.

Cayo Jutías
Dieser wunderschöne Strand liegt nahe Santa Lucía und ist über einen 12km großen Damm erreichbar. Es handelt sich um eine große Koralleninsel mit einem sehr langen feinsandigen, weißen Strand. Wir fanden vor allem die Wurzeln/Äste schön, die sich aus dem Sand empor streckten.
Lourdes organisierte uns wieder einen Fahrer. Diesmal ein alter Chevrolet, aber mit einem neuem Motor wie uns der Besitzer stolz erzählte, ein Anwalt im Übrigen, der mehr Geld als Taxi-Fahrer verdient.
Die Fahrt dauerte eine gute Stunde und schon waren wir da, an diesem traumhaften Karibik-Strand. Wenn man ein gutes Stück nach links läuft ist man quasi alleine und kann es sich unter den hübschen Bäumen bequem machen. Das Wasser ist ganz klar und türkis, häufig begegnet man kleinen Einsiedlier-Krebsen, die interessante Spuren beim krabbeln in den Sand formen.

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Wir haben gelesen, waren baden und haben das Traum-Wetter genossen. Genau unser Ding ;)
Wenn man in der Nähe ist, dann sollte man diesen Ort nicht verpassen…
Abends noch lecker essen, gekocht von Lourdes, und dann ab ins Bett, totmüde :)

 

Dritter Tag

Leider ging uns das Geld schneller aus als gedacht, deswegen mussten wir vor unserer Abreise noch zur Bank. Das ist übrigens keine gute Idee. Wir mussten dann Euro umtauschen gehen. Das hat ewig gedauert, weil man vor einem Schalter lange warten muss.
Danach blieb noch Zeit für ein langes Gespräch mit Oreste, der von seiner Baseball-Zeit erzählte und dass seine Frau eigentlich Angiologin ist und nun Zimmer vermietet anstatt ihren Beruf auszuüben. Das ist wirklich interessant und lässt einen nachdenklich werden. Die ganze Familie hat nur noch ein Zimmer übrig zum Schlafen und ein Wohnzimmer. Der Rest wird vermietet.
Das Gesundheitssystem, das Schulsystem, alles nicht der hohe Standard wie in Deutschland, aber ausreichend. Keiner muss hungern. Und trotzdem wird hier von einem Käfig, einem Gefängnis gesprochen, da sich keiner ein Flug-Ticket raus leisten kann.
Gegen Mittag kam dann unser Viazul Bus. Die Tickets hatten wir direkt am ersten Tag gekauft.
Oreste hat dann noch tragen geholfen und eine spannende Zeit war schon wieder vorbei. Nachdenklich und beeindruckt ging es dann mit dem Bus nach Havanna…


 

Wir würden definitiv wieder kommen! Dieses schöne Tal war für uns eins der Highlights auf Kuba :)

Havanna – unsere große Liebe!

Große Städte, Gestank, Armut, viele Menschen, das ist ja eigentlich nicht so unser Ding. Deswegen haben wir da immer einen großen Bogen drum gemacht. Aber Havanna ist anders, ganz anders…

Havanna hat diesen Charme, dieses Gefühl, das Ambiente.

Überall stehen alte Gebäude, die so aussehen als ob sie jeden Moment in sich zusammenbrechen. Dazu viele bunte Farben von den alten Autos und den Farbanstrichen der Häuser. Im Ohr die kubanische Musik und in der Hand ein Mojito, das kann richtig glücklich machen. Wir waren noch nie so fasziniert von der Art zu Leben wie in Kuba. Die Menschen leben noch im Sozialismus und sind nicht bettelarm, wie man vielleicht denken könnte, aber auch nicht reich, einen Flug „raus“ kann sich fast keiner leisten. Geld machen können die Kubaner nur mit Touristen-Leistungen und so wird jedes kleine Zimmer im Haus vermietet oder man wird Taxi-Fahrer.
Und trotzdem sind alle so unbeschwert, fröhlich und hilfsbereit. Keiner will einen über’s Ohr hauen, wie schon so oft in Südostasien erlebt.

Erst mal Allgemeines:

Havanna (spanisch: La Habana) ist aufgeteilt in Bezirke. Der für uns schönste ist sicherlich Habana Vieja („Altstadt“). Hier sind die meisten Sehenswürdigkeiten zu finden und hier reihen sich die schönsten Gebäude und Plätze dicht an dicht. Vedado, Centro Habana, Miramar und noch einige andere haben aber auch Sehenswürdigkeiten zu bieten, die gut mit einer Busrundfahrt abgeklappert werden können.

Wir haben in Habana Vieja gewohnt, in zwei Casa particulares, und waren super glücklich dort. Man kann zu Fuß fast alles erreichen und nachmittags auch mal schnell ins Zimmer fliehen wenn es zu heiß wird oder die Menschen-Massen zu viel.

Aber jetzt dazu, was man in Havanna machen kann…


Habana Vieja entdecken!
Mit dem Reiseführer (von Stefan Loose, der einfach super ist) oder einer anderen Beschreibung ABENDS die Plätze besichtigen. Dann sind keine Tages-Touristen mehr da, auf den Fotos ist man auch mal alleine zu sein und es ist einfach stressfreier, romantischer, beeindruckender.
Wir sind quasi von Platz zu Platz gelaufen und haben uns parallel alles im Reiseführer dazu durchgelesen. Das war einfach faszinierend.
Besonders gut hat uns der Plaza de la Catedral (ganz im Norden) und der Plaza Vieja (eher südlich) gefallen.

Plaza de la Catedral
Plaza de la Catedral

 

Plaza Vieja
Plaza Vieja

Mit dem Bus eine Rundtour machen!
„HabanaBusTour“ steht auf den Bussen drauf, oben offen. Es gibt T1/T2, die in der Stadt touren und die T3-Linie fährt zum Playa del Este (Havanna’s Hausstrand). Man kauft ein Ticket für 3-4€ und kann den Bus den ganzen Tag benutzen (Hop on/ Hop off). Eingestiegen sind wir immer gegenüber vom Hotel Inglaterra auf der Seite des Parque Central. Der Bus fährt am Plaza de la Revolución, am Cementerio Cristobál Colón (riesengroßer Friedhof inmitten Havanna’s) und man kann viel vom Rest der Stadt sehen zB Vedado oder Centro Habana. Der Bus fährt auch eine längere Strecke direkt am Wasser lang und man kann sich im Fahrtwind abkühlen.

altes Auto

Zu viel Stadt? Dann ab zum Playa del Este…
Havanna’s Hausstrand ist richtig schön. Viel schöner als wir erwartet haben. Das Wasser ist richtig klar und es gibt ein paar Palmen, die Schatten spenden. Und es wimmelt von Habaneros! Man kommt wieder ganz einfach mit „HabanaBusTour“ hin, einfach die Linie T3 nehmen und dann aussteigen wenn es nach Strand aussieht (wir sind beim Hotel Tropicoco ausgestigen) und am besten nachfragen, wann die Abfahrtszeiten wieder zurück von dort sind.

Playa del Este
Playa del Este

Viel organisieren…
Havanna ist der beste Ort um alles Weitere zu planen. Von hier aus kann man einen Kurztrip nach Cayo Largo organisieren (Hotel Telégrafo, Cayo Largo siehe Bild unten) oder die Weiterfahrt mit den öffentlichen Bussen buchen (Viazul). Der Busbahnhof befindet sich im Ave. 26 y Zoologico in Nuevo Vedado und damit gute 6km von Habana Vieja entfernt. Wenn man Glück hat kann man in einer der Reisebüros in Habana Vieja buchen, aber das klappt leider nicht immer. Notfalls muss man sich ein Taxi holen und spontan ein Ticket am gleichen Tag kaufen, aber da darf man nicht drauf zählen. Wir sind da ein bisschen an unsere Grenzen gestoßen.
Außerdem kann man sich von hier aus auch um die nächsten Unterkünfte kümmern. Casa particulares ist hier das Stichwort. Das sind kleine Zimmer mit Bad, die privat vermietet werden. (Ganz toll: man kommt mit Kubanern in Kontakt!!) Eine gute Seite dafür: CubaCasas.net
Dort kann man sich vorab schon mal was raussuchen und per Mail/Anruf buchen, in Kuba selbst wird es schwierig, denn an Internet kommt man nur schwer und es ist sehr teuer. Besser: Die Besitzer der Casa Particulares haben sich ein gutes Netzwerk ausgebaut und jeder kennt jmd, der jmd kennt und RuckZuck ist das nächste Casa gebucht.
Generell ein Problem in Kuba: (neben der Tatsache, dass es kein Internet gibt) Nur die wenigsten sprechen Englisch! Ja, selbst solche, die im Touristenbereich arbeiten, können kaum Englisch. Ohne wenigstens ein Paar Brocken Spanisch wird es wirklich, wirklich schwierig…

Cayo Largo
Cayo Largo

Bei Sonnenuntergang die ganze Stadt bewundern!
Wir kriegen noch jetzt Gänsehaut, wenn wir an diesen Moment zurück denken… Wenn man am Meer den Malecón entlang geht, dann sieht man gegenüber auf der anderen Seite des Wassers Casablanca mit der Cristo de La Habana, einer Jesus-Statue, die über Havanna „wacht“. Da wollten wir gerne hin!
Wir sahen auch regelmäßig Fähren dorthin übersetzen und wollten nun auch eine solche benutzen. Der Terminal de Ferris liegt gegenüber der Catedral ortodoxa ganz südlich von den drei großen Hafengebäuden, sie ins Wasser ragen. Dann muss man ein kleines Gebäude betreten und den Gang nehmen, wo Casablanca drüber steht. Die Fähren kommen sehr regelmäßig. In Casablanca einfach nur „hoch“ laufen. Eine Serpentine führt direkt zur Statue und zu einem wirklich traumhaften Ausblick. Aber nicht vergessen die letzte Fähre zurück zu erwischen ;)

Blick von Casablanca
Blick von Casablanca

Ihr seht Havanna ist wahnsinnig vielseitig! Natürlich lohnen sich abends auch die Bars mit den vielen Musikern, es gibt zahlreiche Museen und viel, viel Monumente aus vergangener Zeit. Jeder Stein hat was zu erzählen, jedes alte knatternde Auto ist Zeuge der Vergangenheit. Hier lebt die Geschichte richtig!

Wir waren begeistert und wollen wiederkommen :)

Was man in Tulum alles unternehmen kann!

Tulum war für uns definitv ein Highlight! Warum, lest ihr hier…


Erstmal zu Tulum:

Tulum ist eine kleine Stadt in Mexiko, auf der Halbinsel Yucatan. Sie liegt südlich von Cancun und ist mit dem öffentlichen Bus in wenigen Stunden erreichbar.

Tulum ist quasi geteilt:
in einen Abschnitt der einer Innenstadt gleich kommt und einem Teil der aus einer Straße am Strand besteht.
In der Stadt kann man günstig essen und auch deutlich günstiger wohnen, hier befindet sich auch der Busbahnhof. Aber man muss mit Roller/ Taxi (und vielleicht auch noch möglich mit viel Ausdauer: Fahrrad) zum Strand fahren (5km).
Dann gibt es noch die „Zona Arqueologica“, das liegt wieder ein paar Kilometer vom Zentrum Tulums entfernt und bezeichnet die berühmte Maya-Stätte direkt am Strand.


Was wir in Tulum gemacht haben:

  • Roller ausgeliehen (es gibt Möglichkeiten im Zentrum) und ab zum Strand! Der ist nämlich wirklich traumhaft! Tolles blaues Meer in verschiedenen Tönen, weißer Sandstrand. Wir sind die „Strandstraße“ fast bis zum Schluss gefahren, dort ist weniger los. Wenn man dann in einem der Hotels was isst oder zu trinken bestellt kann man die Liegen kostenlos den ganze Tag nutzen! Das haben wir dann auch getan! :)

          Tulum Strand

          tulum beach

 

  • Maya-Stätte (tulum ruins/ ZonaArqueologica) direkt am Strand: auch hier sind wir mit Roller hingefahren (man verlässt die Stadt einfach Richtung Norden), ziemlich früh am Vormittag wegen der Hitze und wegen der Massen an Touristen die mit Bussen ohne Ende abgeladen werden. Ab ca 11Uhr war es so überfüllt, dass wir schnell die Flucht ergriffen haben. Gelohnt hat es sich trotzdem, allein wegen der Postkarten-Motive ;)

          Tulum, Maya-Ruinen

  • Akumal ist ein kleiner Ort etwa 30km nördlich von Tulum. Dort haben wir geschnorchelt in Yal-ku, einem abgegrenztem Bereich, wo auch Eintritt verlangt wird. Hier sind wir auch mit Roller hin (im Anschluss nach den Maya-Ruinen). Eine sehr große, breite Straße die an eine kleine Autobahn in Deutschland erinnert führt nördlich aus Tulum direkt an Akumal vorbei. Dort dann die Straße immer weiter (sie macht eine scharfe Linkskurve), vorbei an Parkplätzen, Strand und vielen Häusern/Hotels bis zu Yal-ku. Dort kann man schnorcheln, wo Süß- auf Salzwasser trifft: Viele, viele Fische und mit Glück auch Schildkröten! Direkt in der Ortschaft Akumal gibt es auch noch einen Strand, wo man mit großer Sicherheit auf Schildkröten trifft (dort sind aber auch viele Tagesausflügler und das Wasser ist nicht so klar).

          Akumal

 

  • Chichén Itzá & Valladolid als Tagesausflug mit Fahrer. Diesen organisierte unser Hotel. Möglichst früh losfahren! Es lohnt sich wirklich diese riesigen beeindruckenden Bauwerke fast allein zu bewundern. Valladolid lohnte sich für uns auch: eine wirklich süße, kleine Stadt!

         Valladolid

         Chichen Itza

  • Abtauchen in den Cenotes… wow! Wenn man einen Tauchschein hat, dann sollte man sich das nicht entgehen lassen. Mit Taschenlampen durch Höhlen tauchen in glasklarem Wasser, gruselig und faszinierend zugleich :) Wir waren in der Cenote Calavera (dunkel, 3m Sprung ins „Loch“) und in der Gran Cenote (sicher auch zum Schnorcheln für eine Ausflug lohnenswert)

         Gran Cenote

Cenote Calavera

 


Unsere Tipps vor Ort :)

  • Unterkunft: Posada Yum Kin (Daumen hoch! Liebevolle Besitzerin, süße Zimmer, empfehlenswert, nur etwas außerhalb)
  • Tulum-Strand: Cabanas Ixchel & Ziggy Beach (relaxen auf schönen Liegen am Traumstrand, leckeres Essen)
  • Tauchen: Motmot Diving (netter Tauchlehrer, der einem in der doch anspruchsvollen Situation viel erklärte, gutes Equipment)

 

Unsere Highlights auf Koh Phangan!

Koh Phangan… Eine unserer liebsten Inseln in Thailand, wenn nicht sogar unsere Nr. 1! Hier unsere Highlights:


Wo haben wir gewohnt?
Buri Rasa am Thong Nai Pan Noi Beach, für 69€ die Nacht (Nebensaison). Wirklich wunderschönes Hotel, wir haben uns wahnsinnig wohl gefühlt, die Bucht ist ein Traum! Die Location ist ein wenig abgelegen, aber Roller kann man überall mieten und dann die Insel erkunden… Und Restaurants, kleine Läden und Ähnliches gibt es genug! Wir fanden den kleinen Ort richtig schön!

Was kann man unternehmen?
Halfmoon-Party!
Es gibt die Fullmoon- und Halfmoon-Party jeweils zu den entsprechenden Mondphasen. Wir haben uns für die Halfmoon entschieden, da sie kleiner ist und im Dschungel stattfindet. Und es ist der Hammer: alles leuchtet im Schwarz-Licht, alle tanzen ausgelassen zu Electro-Beats, alle sind richtig gut drauf. Gut, das mag auch an den Magic Mushrooms liegen, aber wir fanden den Konsum nicht zu übertrieben und hatten Spaß.
Termine: www.halfmoonfestival.com
Wie kommt man hin? Alle Unterkünfte bieten einen Transport an, einfach mal nachfragen ;)
Fullmoon-Party: die findet am Strand Haad Rin statt (der Strand ist nicht so schön)

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Was kann man noch machen, außer Party?
Strand! Wirklich echte Traumstrände warten in Ko Phangan. Am besten man mietet sich einen Roller und fährt die Küste entlang… Gerade an der West-Seite Richtung Norden löst ein Paradies das nächste ab. Am schönsten Strand fanden wir Thong Nai Pan Noi, wo sich auch unser Hotel befand. In der Nebensaison waren wir häufig sogar fast alleine.
Hier ein paar Bilder zum Anreiz:

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Was ist in Thong Sala los?
Die kleine Stadt wo auch die Fähre anlegt ist nicht sehr hübsch, aber für eine kleinen Besuch lohnt es sich schon: auf dem Markt was essen, ein bisschen Souvenir-Shoppen, die Weiterreise planen…


Und wie findet man sich zurecht?
Unser Reiseführer von Stefan Loose hat uns sehr geholfen, außerdem gibt es überall Karten, die wirklich hilfreich sind!

 

Also Koh Phangan war für uns wirklich richtig toll mit vielen schönen Highlights.
Die Insel hat mehr zu bieten als nur Party!