Unsere Reiseroute durch Indonesien

Insgesamt knapp 2 Monate sind wir unterwegs gewesen und haben uns vorher sehr lange mit einer geeigneten Reiseroute durch Indonesien beschäftigt. Und das hier ist das Ergebnis nach unserer Reise. Wir haben einiges vorher gebucht, aber auch Freiraum für spontane Buchungen gelassen. Teilweise fehlten uns nur die Unterkünfte, aber wir haben auch ganze Abschnitte inkl Flüge erst während unserer Reise gebucht. Dieser Mix hat für uns sehr gut gepasst.

Als Reiseführer diente uns der Stefan Lose von Indonesien, sowie Recherchen im Internet. Siehe auch hier für mehr Infos zu unserer Vorbereitung.

Die Highlights für uns waren die Orang Utans auf Sumatra, Bali, der Rinjani-Trek, die Bootstour vor Flores und Bangka in Sulawesi. Aber auch alle anderen Ziele wollen wir nicht missen.

Als Inspiration, als Anhaltspunkt bezüglich Preise, als eine mögliche Option für eure Reise – hier unsere Reiseroute durch Indonesien!

 

Anreise

FLUG

16.08. 15:25 Düsseldorf – Dubai – Kuala Lumpur 17.08., 15:05 (Emirates, 578€ Hin&Rück)

FLUG

17.08. 20:55, Kuala Lumpur – Medan 20:55 (airasia, 65€)

 

 

Sumatra

4 Nächte Bukit Lawang – Junia Guesthouse (100.000IDR/ Nacht)

  • Nachts ankommen (Abholung durch Unterkunft)
  • 1 Tag Dorf anschauen/im Fluss baden
  • 2 Tage/ 1 Nacht Dschungel-Trek mit frei lebenden Orang Utans (70€ pP)

 

Bukit Lawang – auf den Spuren der Orang Utans

 

Bukit Lawang – Toba-See, mit Minibus vor Ort gebucht

 

3 Nächte Toba-See (TukTuk) – Tabo Cottages (350.000IDR/ Nacht)

  • Roller mieten und die Insel entdecken

 

Kurzurlaub am Lake Toba auf unserer Reise

 

Toba-See – Flughafen, 1 Nacht am Flughafen übernachtet

 

FLUG

25.08. 6:15, Medan – Yogyakarta 9:00 (airasia 75,5€)

 

 

Java

2 Nächte Yogyakarta – Gallery Prawirotaman (37,25€/ Nacht)

  • Kultur: Borobudur & Prambranan (Tempel)
  • Yogya anschauen (Kraton, Märkte)
  • Essensstände & Restaurants

Trip: Karimunjawa 4 Nächte (27.08.-31.08., 90€ pP)

  • inkl. Transport
  • Robinson Crusoe Feeling allein an paradiesischen Stränden, Schnorcheln, Bootsausflüge

 

Karimunjawa – Java’s Paradies

 

2 Nächte Yogyakarta – Gallery Prawirotaman (34€/ Nacht)

  • Sightseeing, Essensstände & Restaurants

 

Essen und Kultur in Yogyakarta

 

FLUG

02.09. 08:35, Yogyakarta – Denpasar 10:45 (airasia, 40€)

 

 

Bali

4 Nächte Ubud – Sunrise Villa Bali (51€/ Nacht)

  • Reisfelder, Tempel, Monkey-Forest, durch Ubud schlendern, Kochkurs, Yoga
  • Tagesausflüge mit Roller in die Umgebung (Gunung Batur, Jatiluwih, Tanah Lot, …)

 

Indonesiens verzauberte Insel Bali

Tempel, Reisterrassen, Vulkane & Landleben rund um Ubud

 

FÄHRE
06.09. früh inkl. Pick-up 250.000IDR pP. + Taxi 350.000 vom Hafen nach Kuta (Lombok)

 

 

Lombok

5 Nächte Areguling nahe Kuta – Kuta Owa Lodge (48€/ Nacht)

  • Surfen, Roller mieten, Strände in der Umgebung entdecken, Sonnenuntergänge genießen

 

3 Nächte Rinjani-Trekking (Green Rinjani, 176€ pP inkl Pick-up & 1 Nacht in Senaru)

  • 12.09.-14.09. klettern und eines DER Highlights unserer Reise erleben
  • inkl Pick-up & 1 Nacht in Senaru, inkl drop off und Fähre nach Gili Meno

 

Gunung Rinjani – Vulkantrekking auf 3726m

 

3 Nächte Gili Meno – Meno Dream Resort (45€/ Nacht)

  • Ausruhen, Strand, mit Schildkröten um die Wette Schnorcheln

 

3 Nächte Gili T – airbnb Rumah Cahaya (54€/ Nacht)

  • Strand, Essen, Schnorcheln, Relaxen
  • Fähre zurück zum Festland Lombok durch Unterkunft gebucht

 

FLUG

20.09. ca. 17:00, Lombok – Denpasar (16€, WingsAir)

STOPOVER Bali 1 Nacht Denpasar – Best Western Kuta Villa (23€)

 

FLUG

21.09. 6:50, Denpasar – Labuan Bajo 8:25 (Garuda, 174€ Hin&Rück)

 

 

Flores & Komodo

2 Nächte Bootstrip mit Flores XP (3.350.000 IDR pP)

  • Bootstour im Komodo-Nationalpark, Tauchen (25€/ Tauchgang)
  • Komodo-Warane, Traumstrände, die Freiheit genießen, die Farbenvielfalt des Wassers bestaunen
  • inkl Pick-up am airport

 

3 Tage mit dem Boot vor Flores & Komodo

 

1 Nacht Golo Hilltop Hotel (450.000 IDR)

 

FLUG

24.09. 11:20, Labuan Bajo – Denpasar 12:50 (Garuda, 174€ Hin&Rück)

 

 

Bali

3 Nächte Legian – Magani Hotel (1.200.000 IDR/ Nacht)

  • vor Ort ausgehandelt, Deluxe-Room, dieses hammer Hotel genießen
  • Surfen, Waterbom-Park (sehr witzig und touristisch)
  • mit Roller Bali’s Süden erkunden (Uluwatu, Single Fin)

 

FLUG

27.09. 12:20, Denpasar – Manado 14:55 (Garuda, 93€)

 

 

Nord-Sulawesi

5 Nächte Bangka – CoralEye (55€/ Nacht)

  • Ausruhen, Schnorcheln & Tauchen, privater Traum-Strand
  • Preis inklusive Essen, Unterkunft hat Transport organisiert

 

Bangka – Relaxen im Coral Eye

 

3 Nächte Bunaken – Two Fish Divers

  • Mit dem „Advanced Open Water Diver Kurs“ richtig gute Taucher werden
  • Unterkunft hat Transport organisiert

 

1 Nacht Manado – Hotel Gran Central (ca. 20€)

  • Umgebung anschauen, eher nicht so spannend, Zwischenstopp

 

FLUG

06.10. , 6:15 Manado – Jakarta – Kuala Lumpur 14:40 (LionAir, 138€)

 

 

Kuala Lumpur

2 Nächte AirBnB „Exklusive Stay #7 At Regalia KL“ (50€/ Nacht)

  • Stadt entdecken mit den Öffentlichen
  • „Food Tour Malaysia“ (160 RM)

 

FLUG

08.10. 9:50 Kuala Lumpur – Dubai 13:00 (Emirates, 578€ Hin&Rück)

 

 

Dubai

1 Nacht AirBnB „Ensuite bedroom in Sheikh Zayed Rd“ (108€)

  • Burj Khalifa, Shopping Mall
  • Dubai ist so gar nicht unser Fall (heiß, künstlich, unnötig), wir werden nicht wiederkommen

 

FLUG

09.10. 8:30 Dubai – Düsseldorf 13:25 (Emirates, 578€ Hin&Rück)

 

Übersicht

Und damit ihr grob wisst, wo was liegt, haben wir hier für euch eine Karte erstellt:

 

 

Wir haben im Dschungel, am Strand und auf einem Vulkan übernachtet – 13mal sind wir mit dem Flugzeug abgehoben – es begnetete uns das Christentum, der Islam, der Hinduismus und der Buddhismus – wir bereisten 15 indonesische Inseln

Und haben unendlich viele Eindrücke in diesem fantastischem Land gesammelt!

 

Noch mehr Infos findet ihr bei meinen Tipps zu Bali, insbesondere Canggu, wo ich im Sommer 2017 ganze 3 Monate gelebt habe!

 

 

Kurzurlaub am Lake Toba auf unserer Reise

Um 8:30 ging es los von Bukit Lawang im Dschungel zum

größten Vulkansee der Welt!

Sieben Stunden Autofahrt standen uns bevor. Zurück nach Medan, an soviel Dreck, Müll, Armut, Plastik, Gestank vorbei, Zwischenhalt in Berastagi, bis zum Sipiso-piso Wassserfall.

100m krachen die Wassermasssen in die Tiefe.

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Der Ausblick ist ein Traum, der Lake Toba zeigt sich hier von seiner besten Seite. Unser Fahrer wollte erst nicht halten, warum auch immer. Ging ihm wahrscheinlich um das Eintrittsgeld (0,65€ für alle). Aber nach langem Streit haben wir gewonnen und es nicht bereut, dass unser Fahrer ab diesem Zeitpunkt echt sauer war.
Weitere 2 Stunden Fahrt und wir erreichten

Parapat.

Auch hier alles so dreckig. Man mag nichts anfassen. Am liebsten auch gar nicht atmen. Ein Toilettengang ist immer wieder eine Härteprüfung.

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Von hier aus fährt eine Fähre nach Samosir, Tuktuk. Der Insel im Vulkansee.

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Um 19:00 Uhr waren wir dann im Anju Cottages und bezahlten für Seeblick und ein super sauberes Zimmer 12,90€. Wirklich schön!

Am nächsten Morgen

Roller gemietet (10€ für 2 Tage) und losgefahren. Laut Stefan Loose kann man an einem Tag die Insel umrunden.

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Nach circa zwei Stunden verschmählerte sich der Weg Richtung Süden auf ein Minimum von 10cm. Die Kinder auf dem Weg machten große Augen und riefen und winkten. Entweder sie lachten uns aus oder freuten sich, dass „Weiße“ in diese Abgeschiedenheit kamen.
Es war so unwegsam, überall Löcher, hoch und runter und dann war der Weg vorbei. Super. Nach einem Gespräch mit einem Einheimischen aus der Hüttenansammlung wo wir gelandet waren, drehten wir um.

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Schade! Aber der Weg war toll. So schöne Aussichten. Herrlich. Alles so friedlich. Sehr authentisch. Und ein Batak-Haus reihte sich an dem nächstem. Das sind die traditionellen Häuser hier und die wohnen da tatsächlich auch noch drin.

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Kurzer Zwischenhalt in Tomok

…ein bisschen Batak-Kultur anschauen. Wir haben das Königsgrab besucht. Es war ganz nett.
Zurück im Anju Cottages die Überraschung. Eine Schulklasse Indonesier quartierte sich ein und es wurden Boxen aufgestellt direkt in unsere Richtung! Und dann Party. Techno und Karaoke.
Wir sind dann in einer schnellen Aktion geflohen ins Tabo Cottages (22€/ Nacht).

Mit dem Roller und den Sachen umgezogen.

Und das lohnte sich. Warme Dusche (wir wussten gar nicht, dass wir das vermisst hatten, aber ja, es war ein Traum), wunderschöne Anlage mit Pool und vielen Liegemöglichkeiten, inkl Frühstück. Sehr schön!

Neuer Tag. Neuer Roller-Ausflug.

Zu den heißen Quellen sollte es gehen. Die waren dann nicht wirklich lohnenswert, einfach (sehr!) heißes Wasser, dass in einen Pool fließt.

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Aber der Weg dorthin war wieder schön. Nicht so geil wie am Tag zuvor, aber dafür richtig gute Straßen.
Und es war Sonntag. Alle waren in den zahlreichen Kirchen. Die Batak sind nämlich fast alle Christen und das nehmen sie anscheinend auch sehr ernst.
Die Kirchen waren alle voll und als der Gottesdienst zu Ende war, sind alle in wunderschönen traditionellen Gewänden die Straßen entlang gelaufen.

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Nach der Tour waren wir am Ende. Fast zwei Stunden hatte eine Tour gedauert. Insgesamt sind wir an beiden Tagen 120km gefahren.
Also schnell was Essen.
Und das kann man in Tuktuk richtig, richtig gut.

Überall gibt es Fisch, gerne auch gegrillt.

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Und das ist wahnsinnig lecker! Auch alles andere schmeckt super. Es gab sogar richtig gute Pommes. Wie im Urlaub halt.
So haben wir uns hier auch gefühlt. Ein kleines süßes Städtchen direkt an einem schönen See mitten in den Bergen mit Palmen und tropischem Klima. Vielleicht abends etwas kälter.
Etwas sauberer als anderswo, Souvenirläden, viele Resorts.
Es lohnt sich hierher zu kommen. Ein bisschen Inselfeeling genießen und Faulenzen!

 

 

Bukit Lawang – auf den Spuren der Orang Utans

Ein Tag und neun Stunden unterwegs

von Münster, zuletzt in einem Flieger nach Medan auf Sumatra, wo wir die einzigen „Westlichen“ waren. In einem Auto mit einem Fahrer, der die Hupe häufiger benutzte als die Bremse, durch den Dschungel auf Straßen, die den Namen nicht verdienen. Mitten in der Nacht mit den schweren Rucksäcken über eine wacklige Brücke „self-made“ einen reißenden Fluss überqueren. Und dann endlich, endlich da. Am anderen Ende der Welt. Mitten im Nirgendwo mit dem Sound des Dschungels auf den Ohren. Yeah!
Nach der freundlichen Begrüßung im Junia Guesthouse (6,50€/ Nacht) unter anderem auch von einer niedlichen Baby-Katze sind wir ins Bett gefallen und haben erstmal ausgeschlafen…
Am nächsten Tag mussten wir feststellen, dass uns Bukit Lawang auch im Hellen gefiel. Viele Hütten direkt an einem Fluss gelegen, etwas Müll hier und da wie in Südostasien üblich, nette Menschen, saftiges Grün überall. Ab und zu ein Reifen mit Passagier auf dem Fluss. Nachmittags ein Regenschauer. Es heißt ja auch „Regen“-Wald und das kühlt die Luft etwas ab. Schön!

Dann ging es endlich los.

Nächster Tag, 8:00 Uhr morgens, bereit für den Dschungel. Für die Orang Utans. Deswegen wollten wir hierher.
Los ging es dann tatsächlich erst um 8:30 mit einem anderen deutschen netten Paar (Tobias & Isabelle) und Imam, unser Guide vom Junia Guesthouse. „Packen wir’s“ und „Langsam aber schnell“ waren seine deutschen Lieblingssätze. Er war wirklich verrückt drauf und das hat Spaß gemacht.
Direkt nach der „Dschungel-Grenze“ ging es super steil rauf. Und runter. Klettern, dreckig machen, schwitzen. Wahnsinn, hätten wir nicht gedacht.

Der Dschungel an sich war ein Traum.

Riesige Bäume, alles so grün, überall wächst was, matschig, Wurzeln und Lianen als Kletterhilfe, hier und da ein kleiner Bach und überall dieses laute Zirpen von den Zirkaden. So wie im Bilderbuch und doch noch so viel eindrucksvoller, auf Fotos nicht festzuhalten. Wir hätten nicht gedacht, dass wir so beeindruckt sind, wo wir doch dachten schon mal in einem Dschungel gewesen zu sein (Thailand).

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Und dann nach noch nicht einmal einer Stunde der erste Orang Utan. Wow.

Es folgten noch viele, bestimmt zehn. Viele mit Babys. Man muss dazu sagen, dass meistens wenn wir einen Orang Utan trafen auch andere  Gruppen da waren. Die Orang Utans waren sehr zutraulich, kennen die Plätze. Es handelt sich bei diesen um die 1972 Ausgewilderten mit ihren Kindern, die dann in der Wildnis geboren sind. Die ganz Wilden bekamen wir nicht zu sehen, auch kein Männchen.

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Weiterhin sahen wir einen Hornbill (Vogel) und einen Peacock (Pfau). Beides sehr selten und unser Guide war richtig happy. Und riesige Ameisen waren überall, sowie riesige Schmetterlinge und Mücken.

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Ein Peacock (Pfau). Seine Rufe hallen durch den ganzen Dschungel.

 

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Zwei Hornbills. Wenn sie fliegen, dann macht das laute Flügelgeräusche. Nur wenige schaffen es ein Bild zu schießen.

 

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Thomas-Langur. Diese Art lebt nur in Nord-Sumatra. Uns kamen sie ganz nah. Sehr süß!

Nach einem sehr steilen Anstieg konnten wir Dschungel-Aussicht genießen und dann ging es bergab bis zum Fluss, der auch durch Bukit Lawang fließt. Durch den mussten wir dann barfuß zweimal durchwaten und waren in unserem „Camp“.
Die Zelte waren lediglich Plastikplanen, die Matten waren solche Selbstaufblasbaren kaputten, die stanken. Wir waren richtig unglücklich mit unserer Situation. Augen zu und durch.
Nach einem wirklich sehr großen vielfältigen Abendessen, erlebten wir dann unsere Horror-Nacht. Aber im Nachhinein ist es doch alles nicht mehr so schlimm.

Unser Deluxe-Zimmer :D
Unser Deluxe-Zimmer :D

In unserem Camp hatten wir auch noch Besuch:

Jacky mit Baby und 7jährigem Kind. Die drei waren herzzereißend. So nah waren wir einem Orang Utan noch nie. Gerade Jacky verhielt sich so menschlich, wie sie schaute wo die Guides sind um vielleicht doch noch schnell zu den Keksen zu schleichen. Schließlich kam sie zu uns und klaute meinen Kaffee! Ein Schluck und weggekippt das Zeug.

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Jacky’s Kind.

 

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Jacky mit Baby. Sie waren die ganze Zeit bei uns im Camp :)

Das Gesicht, die Augen, das Verhalten, die Ohren, das Sorgen um das Baby. Sie sind uns so ähnlich und gehören irgendwie in keinen Zoo. Man hat das Gefühl sie verstehen uns. Und doch ist es auch beeindruckend wie sie mit ihren vier Armen von Baum zu Baum schwingen und sich an dünnen Ästen zum nächsten Baum fallen lassen.

Die drei waren die ganze Zeit da und haben uns unsere Zeit im Camp echt versüßt!

Früh am Morgen ging es dann zu einem schönen Wasserfall und danach sind wir mit großen zusammengebundenen Reifen circa 45min zurück nach Bukit Lawang getubt. Das war auch ein nasses Abenteuer und war wirklich spaßig!

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Auf dem Fluss sind wir getubt!
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Die Reifen für’s Tuben müssen zwei Stunden den Fluss rauf getragen werden!

In Bukit Lawang haben wir dann geschlafen wie die Babys… Am nächsten Tag wartet schließlich der Toba-See…