Bali – Meine Tipps für Canggu und Umgebung

Drei Monate verbrachte ich in Canggu mit einer Freundin im Rahmen meines PJ’s (Praktisches Jahr, Medizin-Studium). Ich hatte eine wahnsinnig schöne Zeit und kann nach nun insgesamt 5 Monaten Indonesien sagen, dieses Land ist einfach fantastisch. Seitdem werde ich immer wieder nach Tipps für Canggu und Umgebung gefragt, die ich dann als Dokument per Mail versende. Hier nun einmal aufbereitet und einfacher zugänglich mein kleiner Guide.

 

Von A nach B:

  • Scooter! 50K pro Tag ist ein guter Preis, 700-800K für einen Monat sind auch i.O.
    • Immer so 50K extra packen für eventuelle Abzockekontrollen durch die Polizei
    • Scoopie mag ich am liebsten, aber alles andere ist auch völlig ok
    • Traut euch, Canggu ist super zum Erlernen
  • Grab (ähnlich Uber, nur noch günstiger)
  • Wenn Taxi, dann die original Blue Bird Taxi (da gibt es auch eine sehr gute App)
    • CAVE: in Touristenregionen ist Grab, Blue Bird, etc angeblich verboten (Taxi-Mafia) – einfach aufpassen, dass man sich an „versteckten“ Ecken mit seinem Fahrer trifft
  • Private Driver
    • Über eure Unterkunft erfragen oder, was wir oft gemacht haben, die Grab-Fahrer (die gut englisch konnten) ansprechen, Nummer einspeichern und bei Bedarf direkt anschreiben. Wir hatten ziemlich schnell ein Netzwerk aufgebaut und Freunde gewonnen.

 

Canggu

Was kann man hier machen? Wozu sollte ich nach Canggu? Was sind meine Tipps für Canggu?

Für Party; Surfen (auch Anfänger); Essen; Strand; das Leben genießen; in Canggu gibt es einige, die auch länger bleiben.

  • Unsere Unterkunft: Monatsweise 5 Mill IDR = 300€ (Pool, gut gelegen) -> Sirkus Guesthouse (AirBnB)
    • Tipp: Wenn ihr länger vor Ort seid, dann schaut euch um, fragt direkt bei AirBnB an und verhandelt vor Ort eine Langzeitmiete aus
  • Restaurants:
    • Zu allererst Frühstück: egal wo: Smoothie Bowl/ smashed avo (ich vermisse es so!)
    • Ruko Cafe & Shaddy Shack (Frühstück), satu-satu (bester Kaffee in Canggu, gute super günstige smoothie bowl)
    • QCafe Bali (unser Kater-Frühstück – Zucchini-Pancakes mit Lachs, pochiertem Ei und Avocado, gratis Kaffee dazu)
    • Berawas kitchen (die Nudeln ganz hinten links, günstig und gut)
    • Betelnut Cafe (burger, organic food)
    • Pomelo Cafe (alles gut und lecker)
    • Crust (pizza)
    • Warung: Die Straße bei Crust weiter hoch vom Strand weg, links Coco Markt, da ist rechts ein Warung grün und offen (sehr günstig und gut)
    • Warung Bu Mi: Die Touristenvariante, trotzdem noch günstig und lecker, etwas „westlicher“

 

  • Sonntag und Samstag ist immer Markt, da wo das Betelnut ist (Handwerkliche Sachen)
  • Fahrtwege: Nutzt die Shortcuts, nicht außenrum fahren
  • Geldautomaten: bei Canggu Square/ Canggu Plaza ein Stück weiter Richtung Seminyak rechts in einem extra Häuschen, hier bekommt man das meiste Geld. Ansonsten zB noch beim Finns Beach Club.
  • Party: Old Mans (unser zweites Zuhause), danach am Strand Beach Party oder am Nachbarstrand Echo Beach (heißt verwirrenderweise beides Sands Bar)
  • Strand: Chillen & Sonnenuntergang bei Georg (Bali Bar), hier kann man auch surfen lernen, einfach fragen, kostet eigentlich am ganzen Strand überall dasselbe. Parken beim Finns Beach Club

 

  • Bening Spa: bestes Preis-Leistungsverhältnis für Massage (einfach über WhatsApp buchen)
  • Colors Nail Bali: Die Besten! Freitag ist von 12-18Uhr 50% off (vorher über WhatsApp reservieren)

 

Bali

siehe auch Indonesiens verzauberte Insel Bali und Tempel, Reisterrassen, Vulkane & Landleben rund um Ubud

  • Richtung Süden: Seminyak, Legian, Kuta – immer touristischer, maximal gut für
    • Party, party, party
    • Waterbom (Hammer Wasserpark für vergleichsweise viel Geld, lohnt sich aber)
    • und vielleicht einmal Potato Head Beach Club -> Luxus Chill Anlage zu deutschen Preisen, einen Spätnachmittag
  • Bukit Halbinsel im Süden:
    • Single Fin Beach Club für Sonnenuntergang (vorher einen Platz reservieren)
    • Balangan Beach für 1 Tag zum relaxen
    • Hindutempel Uluwatu direkt am Meer mit Affen
    • Insgesamt lohnen sich 1-2 extra Nächte vor Ort -> Sunhouse, Mandala Village (süß, aber abgelegen, mit roller alles machbar). Ansonsten schafft man das Ganze auch als Tagesausflug von Canggu
    • Luxus-Ausflug nach Nusa Dua (zB Westin Resort, sehr empfehlenswert, sau teuer)
  • Amed:
    • Tauchen/ Schnorcheln
    • schöner schwarzer Strand mit glasklarem Wasser, Sonnenuntergänge mit dem Vulkan Agung im Hintergrund
    • d’sawah Amed homestay and warung (nicht direkt am Strand aber kein Problem, man wird auch gefahren, leckeres Essen und liebe Besitzerin, schöne Zimmer)

 

  • Ubud:
    • 3-4N extra oder sogar als stressiger Tagesausflug möglich (Tempel, Tegallalang, schöne Roller-Strecken, Monkey-Forest) -> siehe auch hier
  • Jatiluwih
    • Riesige wunderschöne Reisterrassen
    • vorher einfach einen eurer Fahrer oder in eurer Unterkunft fragen, ob es gerade grün ist
    • vielleicht verbinden auf Rückweg von Munduk mit private driver oder von Ubud aus selber mit Roller

 

  • Munduk:
    • Bergdorf, sehr schön gelegen, hammer Aussicht, Wandern zwischen Dschungel/Reisterrassen/Wasserfälle
    • -> Maliana Homestay (einfach, ok)

 

  • Trek auf den Vulkan Batur:
    • Super easy, theoretisch machbar in 1-2h, sehr voll, aber schöne Aussicht oben
    • Wenn der Rinjani (unbedingt machen! siehe hier) geplant ist, lohnt es sich aber eher nicht

 

Umgebung

  • Gilis – paradiesische Traumstrände, bei allen 3 Inseln kann man günstig tauchen mit 100% Schildkröten-Wahrscheinlichkeit!, ebenso beim Schnorcheln sehr sehr wahrscheinlich, keine Autos/ Scooter, Boote fahren ab Padang Bai (Speed Boat), zwischen den Inseln sind es nur Minuten
    • Gili T.: die größte Insel, Party, Essen, viel los im positiven Sinne, am wenigsten idyllisch -> Rumah Cahaya (AirBnB, sehr nette Gastgeber)
    • Gili Meno: Honeymoon, schönste Strände -> Meno Dream Resort (einfach süß, etwas zu teuer)
    • Gili Air: dazwischen, aber nicht jeden Abend Party -> Goodtimes Bungalow (eher famililenfreundlich als jung und hip)

 

  • Lombok
    • Rinjani: 3N, auf 3726m, „teuer“, aber lohnt sich sehr (unbedingt machen! siehe hier)
    • Im Süden (Kuta): Umgebung, Strände mit Roller abfahren, vergleichsweise günstig Surfen lernen, aber mittlerweile auch sehr voll -> Kuta Lodge Homestay (akzeptabel wenn man nichts anderes findet)

 

  • Gili Gede oder andere secret gilis: absolutes „raus aus allem“, sehr sehr idyllisch, keine Autos, tolle nahezu unberührte Unterwasserwelt (Schnorcheln, Tauchen ist auch möglich) -> Via Vacare, Gili Gede (kein fließend Wasser, kaum Empfang, kein WIFI, keine Autos, Strom von 17-21h, maximale Auszeit)

 

  • Nusa Penida
    • -> Arsa Santhi Penida (empfehlenswert, eher Pärchen & Familien)
    • So stell ich mir Bali vor 20 Jahren vor, kaum was los, abenteuerliche Rollerpisten (nur für Erfahrene), nur an den Hot Spots Tagesausflügler von Lembogan zu Wasser und mit Autos zu Land
    • Tauchen in wirklich fast unberührten Riffs und Chance auf Mantas -> Sanctum Dive Center
    • Kelingking Beach ist einfach traumhaft (wer sich traut, klettert runter (auf eigene Gefahr!))
    • Angel’s Billabong, Broken Beach, Crystal Bay (ganz ok für den Sonnenuntergang)
    • Warung tu pande (lecker!)
    • Auch als Tagesausflug von Lembogan möglich, aber weniger empfehlenswert

 

  • Nusa Lembogan
    • -> Kakiang Lembogan Guesthouse (sehr süß, super nette Besitzer, alles recht neu)
    • Viel mehr los als auf Penida, trotzdem klein, süße Strände und alles mit Roller machbar
    • Sandy Bay Beach (unser Strand Favorit, Zugang über den gleichnamigen Club), Devil’s Tear, Nusa Ceningan (Secret Beach)

 

  • Java
    • Von Bali aus machbar: Ijen (Schwefelabbau, eine andere Welt, mitten in der Nacht wandern, blaues Feuer, Mondlandschaft, sauerster See der Welt)
    • -> Didus Homestay (sehr empfehlenswert, günstiger Trek ab hier buchbar mit guten Guides, super liebe Besitzerin, schöne chill out area)

 

So, das ist er – mein „Guide“. Ich hoffe die Tipps helfen weiter. Wir haben noch so viel mehr erlebt, dies sind nur die Highlights, möglichst kompakt dargestellt und die Liste ist trotzdem schon sehr lang. Indonesien und insbesondere Bali ist einfach umwerfend, traumhaft schön! Auch auf den zweiten Blick. Ich hoffe jetzt sogar noch auf den dritten Blick…

 

 

 

Providencia – eine Karibikperle

Providencia ist eine kleine Insel, gehört zu Kolumbien, liegt aber mit San Andrés als „Inselgruppe und Provinz San Andrés und Providencia“ in der Karibik näher bei Nicaragua als bei Kolumbien. Providencia ist nur 7 km lang und 4 km breit  und hat nur 5500 Einwohner. Damit geht es hier deutlich ruhiger und gemütlicher zu als auf der 90km entfernten Nachbarinsel San Andrés (Einwohner: 105.000). Hier gibt es keine riesigen Hotelbetonburgen oder überfüllte Strände. Hier hat man das richtige Karibikfeeling.

Der Grund, warum Providencia bisher vom Massentourismus verschont geblieben ist, ist auch, dass die Anreise nicht einfach ist. Providencia ist nur mit klapprigen 16-Personen Flugzeug (mit hammer Aussicht) von San Andrés oder via 3-4h Katamaran-Fahrt ebenfalls nur von San Andrés erreichbar.

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Unsere Unterkunft

Gewohnt haben wir in einem kleinen bunten Häusschen, dem „Casa Sunset Hill“, mit Meerblick, Hängematte und Außenküche. Die Dusche war natürlich kalt, bei über 30°C aber eigentlich kein Problem. Wir haben uns in unserem Kaibikhäuschen sehr wohl gefühlt.

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Die lokalen Supermärkte sind verhältnismäßig gut ausgestattet,  sodass man sehr gut selbst kochen kann, wenn man wie wir die Möglichkeit hat.

Besonders der Alkohol ist sehr günstig, da man auf der Insel steuerbefreit ist (Bsp: Havana Club 20 000 COP/ ca. 7€).

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Die Insel

Mit unserem gemieteten Roller (65 000 COP/ Tag) waren wir mobil und erkundeten die Insel.

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Es gibt viele tolle Strände, an denen man fast immer ganz allein ist oder zumindest ein Plätzchen für sich findet. Das Meer leuchtet in den verschiedensten Blau- und Türkistönen. Die Sonne scheint jeden Tag um die Wette. Riffe zum Schnorcheln sind in erschwimmbarer Nähe zum Ufer. Hier sind wir richtig!

 

Almond Bay

Eine kleine süße Bucht mit Möglichkeit zum Schnorcheln.

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Southwest Bay (Bahia Sur Oeste)

Providencias längster Strand mit Möglichkeiten zu einem ausgiebigen Mittagessen.

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Manchineel Beach (Playa Manzanillo)

300m lang und wunderschön abseits von Straßen und Gebäuden gelegen. Ein Highlight ist die Roland Roots Bar, wo man herrlich in Hängematten ein kühles Bier genießen kann.

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Santa Catalina Island

Die Nachbarinsel Santa Catalina ist mit Providencia über eine lange, hölzerne Brücke, die man nur zu Fuß überqueren kann, verbunden. Hier gibt es auf dem Weg zum Morgans Head (links abbiegen) schöne Buchten, Ausblicke und Schnorchelplätze. Wir sahen unter Wasser und auf dem Weg im seichten Wasser sogar Stachelrochen.

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Die Orte und Buchten tragen hier alle zwei Namen. Einen Spanischen und einen Englischen. Der Grund hierfür ist die gesprochene Sprache: Kreol, Englisch mit spanischen Einflüssen. Schöner Nebeneffekt: Endlich spricht man mit uns auch Englisch.

 

Tauchen

Wir tauchten insgesamt 4mal (2 Tauchgänge inkl. Equipment 190 000 COP). Zu den Highlights gehörten Haie, Rochen und Schildkröten.  Etwas ganz besonderes waren aber die teilweise riesige Fischschwärme, in denen man als Taucher verschwindet. Wahnsinn! Auch umtauchten wir ein 1932 gesunkenes ca. 60m langes Schiff.

Die Farb- und Fischvielfalt, insbesondere aber die Korallen konnten nicht ganz mit den Tauchspots in Südostasien (zB Komodo; Nordsulawesi) mithalten, trotzdem genossen wir jeden Tauchgang!

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Bootstrip

Mit der Agentur „SCHEIDNER Tours“ unternahmen wir einen sehr schönen Bootstrip (75 000 COP pro Person) einmal um die Insel mit tollen Stops zum Schnorcheln, Baden und Bestaunen.

 

Morgans Head

Gehört zu Santa Catalina und ist auch schön vom Boot aus zu bestaunen, außerdem toller Schnorchel-Spot.

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Cayo Cangrejo

WOW! Der absolute Höhepunkt. Türkises, klares Wasser und das Beste: Schildkröten :) Wir lieben sie einfach…

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Providencias vorgelagertes Riff

…mit bisher unserer besten Sichtweite. Johannes tauchte bis zu 8,5m tief.

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Fazit

Wir haben unsere 5 Tage hier sehr genossen und uns von Tag zu Tag wohler gefühlt. Allerdings darf man auf Providencia nicht die völlig ungetrübte Idylle erwarten. Die Einheimischen legen offensichtlich nicht viel Wert auf Sauberkeit und Ordnung. So fühlt man sich als Westeuropäer hier und da doch manchmal ein bisschen unwohl, aber so ist nun mal Kolumbien und wir haben uns damit arrangiert.

Auf dem Weg zum Flughafen erzählte uns der Taxifahrer, dass ein größerer Flughafen für größere Flugzeuge geplant ist. Aber die Einwohner möchten ihr kleines Paradies so unberührt behalten und haben Angst vor den Folgen von mehr Tourismus. Deswegen haben sie sich geweigert, anzufangen zu bauen. Derzeit werden die bereits gelieferten Baumaterialen wieder für lau an die Einheimischen weiter verkauft. Die Gefahr scheint abgwendet und

wir hoffen, dass Providencia noch lange eine solch paradiesische Karibikperle bleibt!

 

 

Unsere Reiseroute durch Südafrika und Mosambik

Als Inspiration, als Anhaltspunkt bezüglich Preise, als eine mögliche Option für eure Reise – hier unsere Reiseroute quer durch Südafrika und Mosambik!

Wir haben in Kapstadt und Johannesburg jeweils einen Mietwagen gemietet und sind insgesamt von Ende Februar bis März 2016 4,5 Wochen über 6000km gefahren. Der Linksverkehr ist anfangs gewöhnungsbedürftig, aber machbar. Navigation lief sehr gut über Google Maps und Here. Grob haben wir eine gute Woche in Kapstadt und Umgebung verbracht und sind dann für gute drei Wochen nach Johannesburg – Krüger – Mosambik – Swasiland – St. Lucia – Durban – Drakensberge – Johannesburg als Rundreise gefahren. Als Reiseführer haben wir für Südafrika den von Stefan Lose genutzt und für Mosambik viel im Internet recherchiert.

 

Anreise

FLUG

25.02., 19:20 Düsseldorf – London – Johannesburg 26.02., 9:40

 

Johannesburg-Aufenthalt „Moafrika Tours“ 58€ pP (empfehlenswert)

 

FLUG

26.02., 20:15 Johannesburg – Kapstadt 22:30

 

Kapstadt & Umgebung

22 km, ca. 22min

4 Nächte Kapstadt

(26.02.- 01.03.) „Lovely garden flat“ über AirBnB 61,25€ (empfehlenswert)

  • Ankommen, Kaap De Goede Hoop, Boulders Piguin-Kolonie, Camp’s Bay, Clifton, Sonnenuntergang Tafelberg (Tafelberg erklimmen: Platteklip George (ca 1,5h, zum Sonnenuntergang)), Hout Bay, Chapman’s Peak Drive
  • Vorher geplant: Kirstenbosch Gardens (Summer Sunset Concert), Fallschirmsprung 120€

 

Kapstadt – Das schönste Ende der Welt

 

400km, ca. 4,5h (bzw mit Küstenweg 500km, 6,5h)

2 Nächte Mossel Bay

(01.-03.03.) „Modern Loft“ über AirBnB 68,92€ (empfehlenswert)

  • Entspannen, Grillen, Spazieren gehen
  • Blaize Trail (13km, ca 6h, Ausgangspunkt “Point“)

 

370km, ca. 4-5h (2 Möglichkeiten: über N2 oder N2 & R60)

1 Nacht Stellenbosch

(03.-04.03.) 35€ „Peaceful spot near mountain & town“ (für 1 Nacht empfehlenswert)

  • nachmittags Weinpicknick bei Warwick (400R + Wein, kurz vorher gebucht)
  • spätnachmittags Weinverkostung: Delheim (Cupcakes & Wein, kurz vorher gebucht)

 

Westkap – Mossel Bay & Stellenbosch

 

30-40km, ca. 40min

FLUG

04.03., 12:35 Kapstadt – Johannesburg 14:40

 

Nord-Südafrika

50km, ca. 30min

1 Nacht Pretoria

(04.03.-05.03.) „Spacious Lodge in Pretoria“ 35€ (für 1 Nacht empfehlenswert)

  • Ein bisschen durch die Stadt schlendern

 

380km, ca. 4h

2 Nächte Hazyview

(05.-07.03.) „Ashbourne-Honeymoon“ 64€ (sehr empfehlenswert, abgeschieden und idyllisch)

  • Unterkunft (kleines Bungalow, eigener Mini-Pool, Küche)
  • Panoramaroute (von unserer Unterkunft aus als Ausflug machbar)
    • Long Tom Pass
    • Wasserfälle
    • Gods Window
    • Bourkes Luck Potholes (unser Highlight)
    • Three Roundavels

 

116km, ca. 1h 45

2 Nächte Balule Private Game Reserve

(07.-09.03.) „Sausage Tree“ 296€ (sehr empfehlenswert, kleines Reserve, gutes Preisleistungsverhältnis)

  • 2 game drives pro Tag
  • All inclusive (außer Getränke)

 

63km, ca 1h (zum Phalaborwa Gate) à 122km zu Satara
88km, ca. 1,5h (zum Orpen Gate) à 50km zu Satara

 

1 Nacht Krüger Satara

09.-10.03. 64€ (nicht empfehlenswert, lieber draußen schlafen)

 

100km, Safari

1 Nacht Krüger Lower Sabie

10.-11.03. 35,50€ (nicht empfehlenswert, lieber draußen schlafen)

 

Auf Safari im Balule & Krüger Park

 

Komatipoort- Grenzübergang

 

Mosambik

372km, ca. 5,5h (+ Grenzübergang)

2 Nächte Chidenguele

11.03.-13.03. „Naara Eco Lodge & Spa“ 110€ (empfehlenswert)

  • Entspannen nach Safari
  • Strand, Spazieren, Dschungel

 

220km, ca. 3h

4 Nächte Tofo

13.03.-17.03. „Mozambeat Motel“ 35€ (empfehlenswert)

  • Strand (Praia do Tofo)
  • Peri Peri diving school

 

360km, ca. 5h

2 Nächte Bilene

17.03.-19.03. „Tenda Tora Lodge“ 48€ (najaaaa)

  • Zwischenstopp, Umgebung entdecken

 

Eine Woche mit dem Auto durch Mosambik

 

Swasiland

392km, ca. 6h

1 Nacht Swasiland

19.03.-20.03. „Wide Horizons“ 44€ (sehr empfehlenswert)

  • Unterkunft mit Ausblick genießen
  • Swazi Candles (Markt)

 

Nordost-Südafrika

315km, ca. 4h

3 Nächte St. Lucia

20.03.-23.03. “Monzi Tented Camp” 52€ (empfehlenswert)

  • Ausflug Safari mit zahlreichen Nashörnern (Hluhluwe-iMfolozi Park)
  • Hippo-Boots-Tour
  • Ausflug in die „Wetlands“ mit Strandbesuch

 

222km, ca. 3h

1 Nacht nahe Durban

23.03.-24.03. „Manaar House“ 76€ (najaaaa)

  • Durban anschauen (Stadt plus Strand)
  • Schnorcheln mit Haien (Blue Wilderness – Shark Cage Diving Adventures, Achtung: 40min von Durban entfernt)

 

233km, ca. 3h (+ Umweg Blue Wilderness)

3 Nächte Drakensberge

24.03.-27.03. „Inkosana Lodge“ 50€ (empfehlenswert)

  • Trekking mit Routen aus der Lodge, traumhaft!

 

412km, ca. 5h

FLUG

27.03., 19:20   Johannesburg – Düsseldorf 28.03., 10:00

 

Übersicht

 

Reisekosten:

Flüge

  • Düsseldorf – Johannesburg 528€ pP
  • Johannesburg – Kapstadt 104€ pP

Mietwagen

  • Kapstadt: 109€ (First, gebucht über autoeurope)
  • Johannesburg: 407€ (Hertz, gebucht über autoeurope)  

All-in-all (Flug, Mietwagen, Unterkünfte): pro Person 1950 €

 

Das ist sie, unsere Reiseroute „Südafrika & Mosambik“. Die Reise war einmalig, überraschend eindrucksvoll und wahnsinnig abwechslungsreich. Definitv ein Highlight und wir würden es sehr ähnlich genauso wieder machen!

 

 

Eine Woche mit dem Auto durch Mosambik

Im Rahmen unserer 4,5 wöchigen Südafrika-Reise reisten wir auch nach Mosambik. Verglichen zu Südafrika ist Mosambik deutlich unterentwickelter und kommt damit dem Bild, das man von „Afrika“ hat, deutlich näher. So sieht man statt Häusern aus Stein zahlreiche Hütten aus Palmenblättern und statt Supermärkten werden die Waren direkt an der Straße angeboten (der Höhepunkt war ein Kaninchen welches uns an den Ohren gehalten entgegen gestreckt wurde). Die Frauen tragen meist traditionell Tücher zu Röcken gebunden, schwere Gegenstände werden auf dem Kopf getragen und die Babys werden mit Tüchern am Rücken gehalten.

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Der Grenzübergang „Komatipoort“

Ja, so stellt man sich keinen Grenzübergang vor. Alles scheint nur provisorisch. Ein paar Zäune, ein paar Gebäude, die abrissreif erscheinen. Und wir mitten drin.
Ziemlich schnell wurden wir von einem Schlepper angesprochen, der alles organisieren wollte. Ok, davon hatten wir gehört, warum also nicht. Er wollte alles mitnehmen und alleine gehen, wir verneinten. Johannes gab die Pässe nicht aus der Hand und das undurchsichtige Einreiseverfahren ging los. Immer wieder sollte er bezahlen. Für was? „Road tax, of course. Did you never paid road tax?“ „No.“. Wir bezahlten nichts. Man weiß nie, wer offiziell ist und wer nur dein Geld möchte. Am Ende erhielt unser Schlepper nur 3€ Trinkgeld. Er hat seinen Job nicht gut gemacht, finden wir. Glücklich verlassen wir dieses Niemandsland. Uns fällt auf, dass ich noch nicht mal von den Grenzbeamten „gesehen“ wurde. Egal.

 

Info zur Einreise nach Mosambik mit eigenem Auto
Das braucht man: Reisepass & Visum (in Deutschland beantragen), internationaler Führerschein.
Das braucht das Auto: 2 Warndreiecke, Warnwesten (1 pro Insasse), 1 Feuerlöscher, Aufkleber mit Landeskennzeichen des Autos (zB. „ZA“), Aufkleber mit blauem Dreieck für einen evtl. Anhänger, Third Party Insurance (kann man an der Grenze kaufen), Cross Border Letter (bekommt man von der Autovermietung).
Wir haben alles in einem uns empfohlenen 4×4 Shop in Hoedspruit bekommen.
Korruption: Am besten vorher Anti-Corruption Nummer googeln, nur wenig Bargeld im Portemonnaie haben und nicht auf der Straße zu viel Geld bezahlen.

 

Relaxen in der „Naara Eco Lodge“ in Chidenguele

Unser erster Stopp sollte die pure Erholung sein nach den anstrengenden Tagen auf Safari. Und so war es dann auch. Die Naara Lodge liegt abgelegen, wirklich nur mit 4×4 erreichbar, an einem See mit dem Meer nur 2,5km entfernt auf der anderen Seite. Unsere Mischung aus Zelt und Bungalow mit Blick auf den See war einfach toll.

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Und so verbrachten wir die meiste Zeit auf der Terrasse oder im Bett mit traumhafter Aussicht. Wir genossen das gute Essen (Prawns, Fisch, Salat).
Außerdem machten wir eine „kleine“ Wanderung zum Strand. Irgendwie haben wir schon direkt bei der ersten Abbiegung falsch gelegen, wie wir später erfuhren, sodass wir uns schon bald in abgelegenem Dschungel wiederfanden. Etwas mulmig wurde uns zumute, als wir einen bewaffneten Mann unter einem Baum hocken sahen. Nach über einer Stunde fanden wir dann endlich den warmen indischen Ozean und stürzten uns nackig in die Wellen. Keine Menschenseele weit und breit.

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Tauchen und Strand in Tofo

Tofo ist ein kleines Dorf nahe Inhambane direkt am Meer gelegen. Je näher man Tofo kommt, desto schlechter werden die Straßen. Den absoluten Tiefpunkt der Straßenqualität stellte dann das letzte Stück sandiger, buckliger Weg zu unserer Unterkunft „Mozambeat“ dar (mit unserem kleinem Chevrolet so gerade eben noch machbar). Wir wohnten in einer kleinen verrückten, farbenfrohen Hütte auf dem alternativ gestalteten Gelände des Mozambeat.

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Der Strand ist riesig, das türkise Meer mit 30°C warmen, klarem Wasser herrlich und es ist nicht viel los, sodass man gut ein paar Stunden im Sand liegend verbringen kann.

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Das Tauchen mit Peri-Peri Divers war dann aber der Höhepunkt. Zwei Deep Dives (30m tief) und ein Shallow Dive machten uns glücklich. Mit Schlauchboot (was man zunächst selber ins Wasser bringen muss) geht es über die Wellen springend zu den Dive Spots. Rückwärts ins Wasser fallen lassen und Kopf voran direkt runter auf 30m. Zwar nicht immer ganz so farbenfroh wie in Indonesien, dafür aber die Fische alle etwas größer, überzeugte uns die Unterwasserwelt. Wir lieben Tauchen einfach und fühlen uns immer besser und sicherer unter Wasser.

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Gegessen haben wir gut, wenn es auch zunächst etwas schwierig war ein „Restaurant“ oder etwas ähnliches zu finden. Nudeln, Fisch, Fleisch gibt es dann ja doch irgendwie immer.

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Zwischenstopp in Bilene

Bilene liegt direkt an einem See, der dem Meer so nahe ist, dass er salzig ist. Wir hatten einen kleinen Bungalow mit Kochecke und genossen es mal wieder selber Essen machen zu können. Der Strand vom See ist ganz nett, wir haben aber schon Schöneres gesehen. Schon bald müssen wir weiter. Nach Swasiland…

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Insgesamt hat uns Mosambik gefallen…

… würden es aber nicht als alleiniges Reiseziel auswählen. Der Tourismus steckt noch in den Kinderschuhen und man fühlt sich nicht immer so 100%ig sicher. Vieles ist hier ein Abenteuer und erschwert einen sorgenlosen Urlaub. Manche suchen genau das. Wir finden es spannend, aber auch anstrengend. Es bereichert uns immer sehr unsere „Komfort-Zone“ zu verlassen und neue Erfahrungen zu machen. Die Landschaft, das Meer und das Urlaubsfeeling, welches aufkam, waren fantastisch. Trotzdem freuen wir uns jetzt auch wieder auf etwas mehr Zivilisation.

 

Unsere Reiseroute durch Indonesien

Insgesamt knapp 2 Monate sind wir unterwegs gewesen und haben uns vorher sehr lange mit einer geeigneten Reiseroute durch Indonesien beschäftigt. Und das hier ist das Ergebnis nach unserer Reise. Wir haben einiges vorher gebucht, aber auch Freiraum für spontane Buchungen gelassen. Teilweise fehlten uns nur die Unterkünfte, aber wir haben auch ganze Abschnitte inkl Flüge erst während unserer Reise gebucht. Dieser Mix hat für uns sehr gut gepasst.

Als Reiseführer diente uns der Stefan Lose von Indonesien, sowie Recherchen im Internet. Siehe auch hier für mehr Infos zu unserer Vorbereitung.

Die Highlights für uns waren die Orang Utans auf Sumatra, Bali, der Rinjani-Trek, die Bootstour vor Flores und Bangka in Sulawesi. Aber auch alle anderen Ziele wollen wir nicht missen.

Als Inspiration, als Anhaltspunkt bezüglich Preise, als eine mögliche Option für eure Reise – hier unsere Reiseroute durch Indonesien!

 

Anreise

FLUG

16.08. 15:25 Düsseldorf – Dubai – Kuala Lumpur 17.08., 15:05 (Emirates, 578€ Hin&Rück)

FLUG

17.08. 20:55, Kuala Lumpur – Medan 20:55 (airasia, 65€)

 

 

Sumatra

4 Nächte Bukit Lawang – Junia Guesthouse (100.000IDR/ Nacht)

  • Nachts ankommen (Abholung durch Unterkunft)
  • 1 Tag Dorf anschauen/im Fluss baden
  • 2 Tage/ 1 Nacht Dschungel-Trek mit frei lebenden Orang Utans (70€ pP)

 

Bukit Lawang – auf den Spuren der Orang Utans

 

Bukit Lawang – Toba-See, mit Minibus vor Ort gebucht

 

3 Nächte Toba-See (TukTuk) – Tabo Cottages (350.000IDR/ Nacht)

  • Roller mieten und die Insel entdecken

 

Kurzurlaub am Lake Toba auf unserer Reise

 

Toba-See – Flughafen, 1 Nacht am Flughafen übernachtet

 

FLUG

25.08. 6:15, Medan – Yogyakarta 9:00 (airasia 75,5€)

 

 

Java

2 Nächte Yogyakarta – Gallery Prawirotaman (37,25€/ Nacht)

  • Kultur: Borobudur & Prambranan (Tempel)
  • Yogya anschauen (Kraton, Märkte)
  • Essensstände & Restaurants

Trip: Karimunjawa 4 Nächte (27.08.-31.08., 90€ pP)

  • inkl. Transport
  • Robinson Crusoe Feeling allein an paradiesischen Stränden, Schnorcheln, Bootsausflüge

 

Karimunjawa – Java’s Paradies

 

2 Nächte Yogyakarta – Gallery Prawirotaman (34€/ Nacht)

  • Sightseeing, Essensstände & Restaurants

 

Essen und Kultur in Yogyakarta

 

FLUG

02.09. 08:35, Yogyakarta – Denpasar 10:45 (airasia, 40€)

 

 

Bali

4 Nächte Ubud – Sunrise Villa Bali (51€/ Nacht)

  • Reisfelder, Tempel, Monkey-Forest, durch Ubud schlendern, Kochkurs, Yoga
  • Tagesausflüge mit Roller in die Umgebung (Gunung Batur, Jatiluwih, Tanah Lot, …)

 

Indonesiens verzauberte Insel Bali

Tempel, Reisterrassen, Vulkane & Landleben rund um Ubud

 

FÄHRE
06.09. früh inkl. Pick-up 250.000IDR pP. + Taxi 350.000 vom Hafen nach Kuta (Lombok)

 

 

Lombok

5 Nächte Areguling nahe Kuta – Kuta Owa Lodge (48€/ Nacht)

  • Surfen, Roller mieten, Strände in der Umgebung entdecken, Sonnenuntergänge genießen

 

3 Nächte Rinjani-Trekking (Green Rinjani, 176€ pP inkl Pick-up & 1 Nacht in Senaru)

  • 12.09.-14.09. klettern und eines DER Highlights unserer Reise erleben
  • inkl Pick-up & 1 Nacht in Senaru, inkl drop off und Fähre nach Gili Meno

 

Gunung Rinjani – Vulkantrekking auf 3726m

 

3 Nächte Gili Meno – Meno Dream Resort (45€/ Nacht)

  • Ausruhen, Strand, mit Schildkröten um die Wette Schnorcheln

 

3 Nächte Gili T – airbnb Rumah Cahaya (54€/ Nacht)

  • Strand, Essen, Schnorcheln, Relaxen
  • Fähre zurück zum Festland Lombok durch Unterkunft gebucht

 

FLUG

20.09. ca. 17:00, Lombok – Denpasar (16€, WingsAir)

STOPOVER Bali 1 Nacht Denpasar – Best Western Kuta Villa (23€)

 

FLUG

21.09. 6:50, Denpasar – Labuan Bajo 8:25 (Garuda, 174€ Hin&Rück)

 

 

Flores & Komodo

2 Nächte Bootstrip mit Flores XP (3.350.000 IDR pP)

  • Bootstour im Komodo-Nationalpark, Tauchen (25€/ Tauchgang)
  • Komodo-Warane, Traumstrände, die Freiheit genießen, die Farbenvielfalt des Wassers bestaunen
  • inkl Pick-up am airport

 

3 Tage mit dem Boot vor Flores & Komodo

 

1 Nacht Golo Hilltop Hotel (450.000 IDR)

 

FLUG

24.09. 11:20, Labuan Bajo – Denpasar 12:50 (Garuda, 174€ Hin&Rück)

 

 

Bali

3 Nächte Legian – Magani Hotel (1.200.000 IDR/ Nacht)

  • vor Ort ausgehandelt, Deluxe-Room, dieses hammer Hotel genießen
  • Surfen, Waterbom-Park (sehr witzig und touristisch)
  • mit Roller Bali’s Süden erkunden (Uluwatu, Single Fin)

 

FLUG

27.09. 12:20, Denpasar – Manado 14:55 (Garuda, 93€)

 

 

Nord-Sulawesi

5 Nächte Bangka – CoralEye (55€/ Nacht)

  • Ausruhen, Schnorcheln & Tauchen, privater Traum-Strand
  • Preis inklusive Essen, Unterkunft hat Transport organisiert

 

Bangka – Relaxen im Coral Eye

 

3 Nächte Bunaken – Two Fish Divers

  • Mit dem „Advanced Open Water Diver Kurs“ richtig gute Taucher werden
  • Unterkunft hat Transport organisiert

 

1 Nacht Manado – Hotel Gran Central (ca. 20€)

  • Umgebung anschauen, eher nicht so spannend, Zwischenstopp

 

FLUG

06.10. , 6:15 Manado – Jakarta – Kuala Lumpur 14:40 (LionAir, 138€)

 

 

Kuala Lumpur

2 Nächte AirBnB „Exklusive Stay #7 At Regalia KL“ (50€/ Nacht)

  • Stadt entdecken mit den Öffentlichen
  • „Food Tour Malaysia“ (160 RM)

 

FLUG

08.10. 9:50 Kuala Lumpur – Dubai 13:00 (Emirates, 578€ Hin&Rück)

 

 

Dubai

1 Nacht AirBnB „Ensuite bedroom in Sheikh Zayed Rd“ (108€)

  • Burj Khalifa, Shopping Mall
  • Dubai ist so gar nicht unser Fall (heiß, künstlich, unnötig), wir werden nicht wiederkommen

 

FLUG

09.10. 8:30 Dubai – Düsseldorf 13:25 (Emirates, 578€ Hin&Rück)

 

Übersicht

Und damit ihr grob wisst, wo was liegt, haben wir hier für euch eine Karte erstellt:

 

 

Wir haben im Dschungel, am Strand und auf einem Vulkan übernachtet – 13mal sind wir mit dem Flugzeug abgehoben – es begnetete uns das Christentum, der Islam, der Hinduismus und der Buddhismus – wir bereisten 15 indonesische Inseln

Und haben unendlich viele Eindrücke in diesem fantastischem Land gesammelt!

 

Noch mehr Infos findet ihr bei meinen Tipps zu Bali, insbesondere Canggu, wo ich im Sommer 2017 ganze 3 Monate gelebt habe!

 

 

Bangka – Relaxen im Coral Eye

Fünf wunderbare Nächte verbrachten wir hier. Und wir sind verliebt!

Bangka ist eine noch recht unbekannte Insel im Norden von Nord-Sulawesi. Mit nur fünf Resorts auf der ca 5,000 ha großen Insel, sowie gerade mal 2400 Einwohnern, ist hier wirklich nicht viel los. Eigentlich gar nichts, bis auf ein paar Schiffe, die man in der Ferne erblicken kann.

Das Coral Eye liegt an der westlichen Küste und ist etwas ganz Besonderes.

Es gibt ein Hauptgebäude und wenige kleinere Häuser drumherum. Im Haupthaus ist alles offen gestaltet und noch viel großzügiger als die Bilder anmuten. Alles ist sehr einfach, aber stilvoll und hochwertig eingerichtet. Es wurde viel Holz und andere Naturprodukte verarbeitet. Es gibt viele Relax-Areas mit wunderbarer Aussicht. In der Mitte befindet sich unter dem meterhohem Dach ein großer Tisch, wo alle gemeinsam essen.

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Das Essen ist der Wahnsinn. Der absolute Höhepunkt bildete ein 3m großer Blue-Marlin-Fish, der als Carpaccio serviert wurde. Frisch aus dem Meer von den lokalen Fishermen gefangen. Ansonsten gibt es Pasta, Nasi Goreng, Guacamole, … Lecker!

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Das allerbeste war für uns aber die Location:
Direkt an einem Traumstrand mit weißem Sand, türkisem klarem Wasser, Palmen und dem besten Hausriff, dass wir je beschnorcheln durften, liegt das „Resort“. Drumherum befindet sich nur eine kleine Ansammlung von 3-4 Häusern (Einheimische) und sonst nichts!

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Das heißt im Klartext: Man kann alles überall liegen lassen, nichts wird geklaut. Ja, selbst die Türen haben keine Schlösser! Man befindet sich im Paradies und das auch noch vollkommen allein. Nur die anderen Gäste sind noch da und das sind maximal circa 15, bestenfalls aus aller Welt. Und die zwei Hunde Skiffy und Piero.

Einfach nur fantastisch!

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Und was macht man außer das Leben zu genießen? Neben Schnorcheln,…

Tauchen!

Hier ist das Tauchen wirklich paradiesisch. Das liegt vor allem daran, dass hier nicht viele Tauchen. Die Riffe sind alle intakt und man fühlt sich wie in einem Aquarium. Besonders faszinierend sind die ganz kleinen Meeresbewohner: Schnecken, Seepferdchen, Shrimps, Krebse. Und die Fische: Clownfische ohne Ende, Lion-Fish, Frog-Fish, und so viele deren Namen wir nicht kennen. Sogar Blue Spotted Sting Rays, Bamboo Sharks! Unser Guide, Marco, zeigt uns alles :)

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Momentan sind die Gäste fast alle „Profi-Taucher“, obwohl das hier kein Tauchresort ist. Equipment, Erfahrung und Know-How übersteigt unseres bei Weitem.
So waren alle ganz aus dem Häuschen als wir ein Blue-ringed Octopus fanden. Erst gar nicht erkannt, wechselte er plötzlich die Farbe. Schön anzusehen.
Hinterher erfuhren wir, dass dieser Octopus nicht nur super selten ist, sondern eins der giftigsten Tiere des Ozeans. Einen Menschen kann er problemlos umbringen (er hat genug Gift für 26 Menschen). Ein Gegengift existiert nicht.
Aha. Wir kommen uns ganz schön ahnungslos vor.
Langsam keimt in uns die Idee auf, den Advanced Open Water Diver zu machen…

Wir haben auf Bangka tatsächlich ein kleines Paradies gefunden.

5 Tage lang haben wir kein Schlüssel benutzt, kein Geld in der Hand gehabt und unsere Flip-Flops erst gar nicht ausgepackt. Dafür haben wir absolute Ruhe in familiärer Athmosphäre am Traumstrand und dazu top Dive-Spots genossen.

Wir wollen zurück!

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3 Tage mit dem Boot vor Flores & Komodo

Ohne hohe Erwartungen buchten wir diese Tour. Sehr spontan schauten wir im Internet, sind auf Flores XP gestoßen, gefiel uns, Flüge waren günstig. Ok, machen wir es.

Und es war der Hammer. Das Boot war klein, aber fein. Mit Sonnendeck und Sitzkissen. Unsere Gruppe waren neun Leute, die alle aus verschiedenen Ländern kamen. Tolle Menschen. Wir hatten zwei Divemaster auf sechs Taucher und gutes Equipment an Board.

Übernachtet haben wir auf einer einsamen Insel namens Sebayur in Zelten direkt am Strand. Nur das Meer rauschte und die Sterne funkelten um die Wette.

Geile Zeit! Wir haben es sehr genossen… Das Lebensgefühl von Insel zu Insel mit Boot durch das Paradies zu schippern ist fantastisch.

Die ganze Ecke dort zwischen Komodo, Rinca, Flores usw. ist sehr einzigartig. Über Wasser ist alles sehr trocken, staubig und trostlos. Die Landschaft ist trotzdem schön anzusehen mit den Hügeln, die in das tiefblaue Meer tauchen. Unter Wasser dann das blühende Leben. Alles ist bunt, viele Fische, Korallen. Wenn irgendwo ein Stein ist, dann auch sofort Fische und Korallen!

Stichwortartig nun, was wir genau gemacht haben. Die Bilder sprechen schon viel für sich :)

 

Tag 1

Ankunft am Flughafen, Pick-up mit super altem coolen Jeep zum Hafen, Frühstück an Bord

Kanawa Island

Erster Tauchgang, der zum Eingewöhnen gut war, aber es sollten bessere folgen. Die Insel an sich ist ein Traum. Uns sind vor allem die ganzen Seesterne direkt am Ufer aufgefallen. Eine kleine Bilderbuch-Insel.

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Sebayur

Unsere Camping-Insel. Hier konnte man auch toll schnorcheln am wunderschönen Riff direkt vor unseren Zelten. Abends gab es Fisch zu essen und man konnte den Sonnenuntergang bewundern. Nach einem Lagerfeuer ging es ins Zelt (um 20:00 Uhr :D). Nachts lohnte es sich, wenn man auf Toilette musste. Dann sah man die Millionen Sterne. Nur auf dem Rinjani waren es mehr!
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Tag 2

Oh, Batu Bolong. Dich werden wir erst mal nicht vergessen.

Der Komodo Nationalprak gehört zu den Top Divespots der Welt. Und das merkten wir an Batu Bolong. Fische ohne Ende. Ein Hai, Schildkröten, Nemo, Moränen, wirklich riesige Fische (Napoleon-Fische) und und und. Es war der Wahnsinn. Nach dem Tauchen war das Glücksgefühl am Höchstpunkt. Gänsehaut. Wir waren uns einig: Das war der beste Divespot für uns alle!

Zurück auf dem Boot, strahlende Sonne auf der Haut, gute Musik, die Brise in den Haaren. Das ist das Leben. So wie es sein sollte. Man könnte platzen vor Freude und Zufriedenheit.

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Komodo

Die Warane, die wollten ja auch noch gesehen werden. Nur hier leben sie noch in freier Wildbahn. Die Insel ist trocken, tot, staubig. Die Komodo-Warane sind eindrucksvoll, aber auch sehr faul. Die liegen viel rum. Es war interessant, aber sicher nicht das Highlight.

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Pink Beach

Von weitem kaum zu erahnen entpuppte sich der Pink Beach tatsächlich als pinker Sandstrand mit herrlich türkisem Wasser. Schnorchelnd sind wir an Land geschwommen und haben den herrlichen Blick einfach genossen. Die Farbe kommt von den vielen roten Korallenstücken die den Sand bilden.

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back to Sebayur

Den Sonnenuntergang haben wir dann von einem kleinen Berg bestaunt. Die Sicht war wunderschön, auch auf unser kleines Camp.

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Schlafenszeit dann wieder um 20 Uhr. Irgendwie ist man so müde…

 

Tag 3

Manta Point

Kurzes Briefing: Es soll starker Current herrschen, gefährlich, ok. Und das war es dann auch. Auf der Suche nach den Mantas sind wir in einem wahnsinnigen Tempo durch das Meer getrieben. Als wir den ersten entdeckten klammerten wir uns aneinander um nicht davon zu treiben. Insgesamt sechs Mantas konnten wir erblicken und wir werden nie vergessen wie entspannt sie im Strom dahin gleiten. Auch das Korallenriff konnte sich echt sehen lassen inklusive Schildkröte. Unser Liebling.

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Zwei kleine Eilande im perfekt türkisen Wasser. Wie in der Werbung. Einach zu schön um wahr zu sein… Tolles Lebensgefühl, ab ins Wasser gesprungen und das Paradies erleben!

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Mawan Island

Noch ein Schnorchelspot. Diesmal sollten wir Lion-Fish auffinden. Gleich fünf Stück haben wir gesehen und uns etwas gefürchtet. Sehr eindrückliche Fische.

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Rinca

Nochmal Komodo-Warane. Außer die Aussicht unterschied sich dieser klein Trek kaum von Komodo. Die größten Echsen der Welt, die auch mal einen Hirsch mit ihrem giftigen Biss zur Strecke bringen können, zeigten sich von ihrer trägen Seite.

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Flying Foxes bei Kalong Island

Kurz nach einem wunderschönen Sonnenuntergang konnten wir Millionen von Flughunden beobachten, die von einer Insel bestehend aus Mangroven über uns hinweg flogen. Beeindruckender als gedacht. Von unten sehen sie aus wie kleine Batman’s.

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Und dann ging es zurück zum Hafen. Dort haben wir noch mit unserer Gruppe Pizza gegessen. Richtig lecker. Wir haben uns alle gut verstanden und uns so wohl gefühlt!

Diese Tour war einfach atemberaubend schön!

 

Hintergründe:

Der Nationalpark Komodo umfasst die drei größeren Inseln Komodo, Rinca und Padar, sowie zahlreiche kleinere Inseln. Ursprünglich sollten die seltenen Komodowarane geschützt werden, wurd aber später auf den maritimen Bereich erweitert. Flora und Fauna konnte geschützt werden und ist deshalb wegen der großen Artenvielfalt bei Tauchern sehr beliebt.

Wir haben eine Boots-Tour durch den Nationalpark über Flores XP gebucht: Die 3 Tage Dragon Tour. Pro Person bezahlten wir 204€ (Last-Minute Rabatt) inkl. Pick-up & Drop-off, Essen, Getränke. Für jeden Tauchgang 25€ inkl. Equipment. Alles war nahezu perfekt für uns, bis auf die Sache mit der Verpflegung. Es gab von Tag zu Tag weniger zu essen, sodass wir am Ende echt Hunger hatten :D

Ansonsten waren wir einfach nur happy mit dieser spontanen Fügung!

 

 

Was man in Tulum alles unternehmen kann!

Tulum war für uns definitv ein Highlight! Warum, lest ihr hier…


Erstmal zu Tulum:

Tulum ist eine kleine Stadt in Mexiko, auf der Halbinsel Yucatan. Sie liegt südlich von Cancun und ist mit dem öffentlichen Bus in wenigen Stunden erreichbar.

Tulum ist quasi geteilt:
in einen Abschnitt der einer Innenstadt gleich kommt und einem Teil der aus einer Straße am Strand besteht.
In der Stadt kann man günstig essen und auch deutlich günstiger wohnen, hier befindet sich auch der Busbahnhof. Aber man muss mit Roller/ Taxi (und vielleicht auch noch möglich mit viel Ausdauer: Fahrrad) zum Strand fahren (5km).
Dann gibt es noch die „Zona Arqueologica“, das liegt wieder ein paar Kilometer vom Zentrum Tulums entfernt und bezeichnet die berühmte Maya-Stätte direkt am Strand.


Was wir in Tulum gemacht haben:

  • Roller ausgeliehen (es gibt Möglichkeiten im Zentrum) und ab zum Strand! Der ist nämlich wirklich traumhaft! Tolles blaues Meer in verschiedenen Tönen, weißer Sandstrand. Wir sind die „Strandstraße“ fast bis zum Schluss gefahren, dort ist weniger los. Wenn man dann in einem der Hotels was isst oder zu trinken bestellt kann man die Liegen kostenlos den ganze Tag nutzen! Das haben wir dann auch getan! :)

          Tulum Strand

          tulum beach

 

  • Maya-Stätte (tulum ruins/ ZonaArqueologica) direkt am Strand: auch hier sind wir mit Roller hingefahren (man verlässt die Stadt einfach Richtung Norden), ziemlich früh am Vormittag wegen der Hitze und wegen der Massen an Touristen die mit Bussen ohne Ende abgeladen werden. Ab ca 11Uhr war es so überfüllt, dass wir schnell die Flucht ergriffen haben. Gelohnt hat es sich trotzdem, allein wegen der Postkarten-Motive ;)

          Tulum, Maya-Ruinen

  • Akumal ist ein kleiner Ort etwa 30km nördlich von Tulum. Dort haben wir geschnorchelt in Yal-ku, einem abgegrenztem Bereich, wo auch Eintritt verlangt wird. Hier sind wir auch mit Roller hin (im Anschluss nach den Maya-Ruinen). Eine sehr große, breite Straße die an eine kleine Autobahn in Deutschland erinnert führt nördlich aus Tulum direkt an Akumal vorbei. Dort dann die Straße immer weiter (sie macht eine scharfe Linkskurve), vorbei an Parkplätzen, Strand und vielen Häusern/Hotels bis zu Yal-ku. Dort kann man schnorcheln, wo Süß- auf Salzwasser trifft: Viele, viele Fische und mit Glück auch Schildkröten! Direkt in der Ortschaft Akumal gibt es auch noch einen Strand, wo man mit großer Sicherheit auf Schildkröten trifft (dort sind aber auch viele Tagesausflügler und das Wasser ist nicht so klar).

          Akumal

 

  • Chichén Itzá & Valladolid als Tagesausflug mit Fahrer. Diesen organisierte unser Hotel. Möglichst früh losfahren! Es lohnt sich wirklich diese riesigen beeindruckenden Bauwerke fast allein zu bewundern. Valladolid lohnte sich für uns auch: eine wirklich süße, kleine Stadt!

         Valladolid

         Chichen Itza

  • Abtauchen in den Cenotes… wow! Wenn man einen Tauchschein hat, dann sollte man sich das nicht entgehen lassen. Mit Taschenlampen durch Höhlen tauchen in glasklarem Wasser, gruselig und faszinierend zugleich :) Wir waren in der Cenote Calavera (dunkel, 3m Sprung ins „Loch“) und in der Gran Cenote (sicher auch zum Schnorcheln für eine Ausflug lohnenswert)

         Gran Cenote

Cenote Calavera

 


Unsere Tipps vor Ort :)

  • Unterkunft: Posada Yum Kin (Daumen hoch! Liebevolle Besitzerin, süße Zimmer, empfehlenswert, nur etwas außerhalb)
  • Tulum-Strand: Cabanas Ixchel & Ziggy Beach (relaxen auf schönen Liegen am Traumstrand, leckeres Essen)
  • Tauchen: Motmot Diving (netter Tauchlehrer, der einem in der doch anspruchsvollen Situation viel erklärte, gutes Equipment)